St. Marien

Katholische Kirchengemeinde im Bremer Westen

IMG 462018. Sonntag im Jahreskreis, 31.7.2022

Im Evangelium findet Jesus wieder einmal klare Worte: "Habgier", "Leben im Überfluss" und "Schätze sammeln nur für sich selbst" entspricht nicht dem Willen Gottes. davon handeln auch die Lesungen am heutigen Sonntag.  Was heißt das für mich konkret? Darf ich jetzt nichts besitzen, muss ich arm bleiben? Davon spricht Jesus nicht. Es ist nicht falsch, etwas zu besitzen.  Falsch ist es aber, nichts anderes zu wollen, als Geld und Macht zu haben. Die Schätze dieser Erde vergehen. Wichtig ist es, "vor Gott reich zu sein". Aber wie geht das? 

Die Schätze, die vor Gott zählen, sind Liebe, Freundschaft, Nächstenliebe, Vergebung - vielleicht fallen dir noch mehr ein. Wenn ich meinen Nächsten liebe, sehe ich seine Not und helfe mit dem,  was ich kann und was ich habe. Ich lasse andere Anteil haben, an dem was mir gehört. Ich gebe mit Freude. Ich hänge mein Herz nicht an meinen Besitz, sondern an Gott.

Nicht der Besitz ist falsch, sondern falsch ist es, sein Herz daran zu hängen.

(Georg Kalkum, auf https://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge_und_glaube/ehe_und_familie/familie_und_kinder/glauben_leben/familienliturgie/ausmalbilder_und_textseiten/lesejahr_c/18_so.html)

 

Zum heutigen Evangelium gibt es wieder ein Bibelvideo und ein Ausmalbild

Allen einen schönen Sonntag!!

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IMG 459117. Sonntag im Jahreskreis, 24.7.2022

Beten - das ist das Stichwort für den heutigen Sonntag. Das Evangelium erzählt davon, das Jesus seinen Jüngern das Vater Unser lehrt, das Gebet, da wir auch heute noch immer wieder beten und welches alle Christen auf der ganzen Welt verbindet. Und erzählt ein Gleichnis, um seinen Freunden klar zu machen, dass Gott unser Gebet hört, auch wenn wir es nicht immer sofort merken. 

Schaut euch dazu dieses Bibelvideo an oder druckt euch das Ausmalbild aus und malt es an.

Allen einen schönen Sonntag!

 

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IMG 457916. Sonntag im Jahreskreis, 17.7.2022

Wenn jemand zu Besuch kommt, gibt es viel zu tun. Das kennt ihr sicher auch. Der Tisch muss gedeckt werden. Außerdem braucht man etwas zu essen und zu trinken, um den Gast zu bewirten. Wie macht ihr das, wenn jemand zu Besuch kommt?

Wir freuen uns, wenn der Gast dann da ist. Dann möchten wir ihm unsere ganze Aufmerksamkeit schenken. Ihn alleine sitzen zu lassen, weil man noch etwas zu tun hat, ist unhöflich. Was macht ihr, wenn der Besuch da ist?

Auch Jesus ist zu Besuch. Er besucht die Schwestern Marta und Maria.

Beide sorgen sich um ihn. Marta bereitet alles für ein Gastmahl vor. Maria schenkt Jesus ihre Aufmerksamkeit. Beides ist wichtig. Vielleicht möchte auch Marta bei Jesus sein. Deshalb ist sie ärgerlich auf Maria und fordert sie auf, ihr zu helfen. Jesus nimmt Stellung: Es ist wichtig, sich um den Gast zu kümmern. Wichtiger als Essen und Trinken ist aber, den Gast willkommen zu heißen und ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Maria hat deshalb etwas Gutes und Wichtiges gemacht, als sie Jesus zugehört hat. Den Tisch kann man auch hinterher decken. Jesus hat dabei bestimmt geholfen.

Vielleicht kennt ihr das auch. Es ist komisch, wenn ihr zu Besuch seid, und man setzt euch ins Wohnzimmer, während alle in der Küche sind. Allein in einer fremden Umgebung – da fühlt sich niemand wohl. Einen Gast willkommen zu heißen, bedeutet mehr, als für Essen und Trinken zu sorgen. Beides ist wichtig. Der Gast ist der Wichtigste.

(Dr W.Kleine) auf https://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge_und_glaube/ehe_und_familie/familie_und_kinder/glauben_leben/familienliturgie/ausmalbilder_und_textseiten/lesejahr_c/16_so.html.

Zu diesem Sonntag gibt es ein Ausmalbild und ein Bibelvideo.

Allen einen schönen Sonntag!

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IMG 427915. Sonntag im Jahreskreis, 10.7.2022

Am heutigen Sonntag hören wir im Evangelium eine der bekanntesten Geschichten, die Jesus erzählt hat: das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Immer wieder geht es bei Jesus darum, wie ich nach Gottes Willen Leben und Handeln soll. Die Bibel gibt darauf ja schon eine Antwort: Gott lieben und den Nächsten lieben wie mich selbst. So steht es schon im ersten Teil der Bibel, dem Alten Testament.

Spannend wird es, als die Frage, auftaucht, wer denn mein Nächster ist? Da könnte man schnell eine kleine Aufzählung beginnen: die Armen, die Hungernden, die Obdachlosen, die Kranken, die Einsamen usw. usw. Aber diese Antwort gibt Jesus nicht, sondern er erzählt als Antwort eine Geschichte.    

Da wird ein Kaufmann auf dem Weg nach Jericho überfallen und halbtot am Weg liegen gelassen. Drei Menschen kommen an ihm vorbei, die ihm helfen könnten, aber erst der letzte hilft ihm wirklich. Der erste ist ein gottesfürchtiger Mann, ein Tempelpriester und der zweite eine wohlhabender Mann aus einem angesehen Stamm des Vorlkes Israel. Beide helfen nicht. Erst der dritte Mann, ein Samariter, mit denen die Juden verfeindet waren, hilft und rettet den Überfallenen. 

Schaut euch dazu das neue selbstgemachte Bibelvideo an. Oder dieses Bibelvideo von katholisch.de. 

Warum erzählt Jesus aber eine Geschichte? Warum zählt er nicht einfach die Leute auf, die unsere Nächsten sind? Ich denke, Jesus möchte, dass wir selbst nachdenken und unseren Blick auf die Menschen verändern. Wir sollen nicht mehr fragen: Wer ist mein Nächster?, sondern uns überlegen, für wen wir jetzt oder morgen oder in einer bestimmten Situation zum Nächsten werden können bzw. müssten. Wer auf mich als Nächsten angewiesen ist, kann ich nicht unabhängig von der konkreten Situation bestimmen. Ich muß genau hinschauen und dann angemessen reagieren. Und das ist mehr als einfach eine Liste abarbeiten. 

Jesus möchte also, das wir uns selbst fragen: Für wen kann ich heute zum Nächsten werden? Und wie kann ich das machen? Geht doch einfach mal in den kommenden Tagen mit offenen Augen und Herzen durch die Stadt und stellt euch immer mal wieder diese Frage: Begegnet mir jemand, der mich als seinen Nächsten braucht? Und dann handelt genau so!

Zum Evangelium gibt es auch noch ein Ausmalbild.

Allen einen schönen Sonntag!

 

 

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IMG 323414. Sonntag im Jahreskreis, 3.7.2022

Bald sind Sommerferien, mit Freizeit, Ausflügen und vielleicht sogar einer Urlaubsreise. Mama oder Papa sagen dir dann sicher, was du so mitnehmen sollst: Picknick, Regenzeug oder Ersatzwäsche, etwas zum Spielen, ein wenig Taschengeld…

Die Bibelgeschichte, die am heutigen Sonntag in den katholischen Gottesdiensten vorgelesen wird, erzählt auch von Reisevorbereitungen. Jesus schickt 72 seiner Freundinnen und Freunde auf Reisen. Aber die Tipps für die Reisevorbereitungen, die Jesus ihnen gibt, klingen so ganz anders als das, was Papa oder Mama empfehlen: keinen Geldbeutel mitnehmen, keine Vorratstasche und keine Schuhe!

Und das Reiseziel scheint dann auch noch ausgesprochen gefährlich zu sein: „Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe!“

Trotzdem ist nicht verrückt oder leichtsinnig, was Jesus sagt. Vielmehr ist es eine Art ‚Geheimsprache’, die seine Freunde gut verstanden haben:

  • Die Zahl 72 steht für die damals bekannten Völker = das, was die Freunde weitersagen sollen, gilt also für alle Menschen, nicht nur für einen ausgewählten Kreis.
  • Zu zweit werden sie ausgesandt = die Freunde erinnern sich an ein anderes Wort Jesu. „Wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!“ Sie sind also nicht allein!
  • Sie sollen keinen Geldbeutel, keine Vorratstasche mitnehmen = sie sollen auf die Gastfreundschaft der Menschen und den Schutz Gottes vertrauen.

Die Botschaft, die sie mitbringen, ist wirklich eine frohe! Das Reich Gottes ist nahe: Liebe, Frieden und Gerechtigkeit für alle Menschen! Das soll deutlich werden, wenn sie im Namen Jesu Kranke heilen.

Und heute? Friede und Gerechtigkeit für alle gibt es immer noch nicht. Aber wir begegnen Menschen vieler Völkern, nicht nur auf Urlaubsreisen, sondern auch im eigenen Land. Wir können uns aufmachen, sie kennen näher zu lernen und mit ihnen zusammen versuchen, das Gottesreich mit Frieden, Gerechtigkeit und Liebe ein Stückchen mehr zu verwirklichen. Da, wo wir sind. Ob auf Reisen oder Zuhause, ist eigentlich egal, denn Gott ist überall da!

(Efi Goebel), gefunden auf www.erzbistum.koeln.de

Zum Evangelium gibt es heute wieder ein Ausmalbild. Ihr könnt euch auch wieder ein neues selbstgemachtes Bibelvideo ansehen. Für die Älteren gibt es wieder den Link zur aktuellen Ausgabe der Sketch-Bibel

 

 

 

IMG 323413. Sonntag im Jahreskreis, 26.6.2022

„Komm jetzt! Wir müssen los, Oma wartet schon.“ „Nee, ich muss erst noch dieses Spiel zu Ende spielen.“
„Bist du dabei? Es geht um den Klimaschutz. Freitag ist die Müllsammelaktion. - Ach das ist blöd, Freitag kann ich nicht, da habe ich schon einen anderen Termin.“
„Ich würde auch gerne bei eurer Gruppe mitmachen... Ach, ihr trefft euch immer donnerstags? Dann geht das nicht, da spiele ich Fußball.“
Kennt Ihr solche oder ähnliche Situationen?
Immer gibt es Gründe, Bequemlichkeiten, Ausreden, um sich nicht zu engagieren, obwohl es gut wäre. Es ist oft unbequem und ich muss meine Bequemlichkeit oder meinen Vorlieben verlassen. 

So auch in der Geschichte von Jesus: Ein Mann will ihm folgen, egal wohin.
Doch Jesus antwortet ihm, dass sich das ganze gewohnte Leben für ihn ändern würde, wenn er mit ihm mitkäme.
Es wäre ein unstetes Wanderleben ohne jegliche Sicherheit, Besitz oder einem Zuhause, so wie der Mann es bislang gewohnt ist.
Ob der Mann trotzdem Jesus gefolgt ist, dazu steht nichts in der Bibel. Was meint Ihr?
Jesus fordert danach eine andere Person auf, ihm zu folgen.
Doch dieser Mann muss erst den Vater beerdigen.
Das kann man doch verstehen oder nicht?
Den Vater zu verlieren ist sehr schwer zu ertragen und ihn zu beerdigen doch absolut wichtig! Und da kommt Jesus und sagt das Ungeheuerliche: Lass die Toten Ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! Ja, wie soll das denn gehen? Tote sind tot, die können doch nichts mehr tun.
Vielleicht meinte Jesus ja, dass der Mann nun nach vorne schauen soll, auf sein eigenes Leben... Und so soll ein anderer sich nicht erst von Zuhause verabschieden, sondern gleich mitgehen und sich für das Reich Gottes einsetzen. Auch er soll nicht zurückblicken, sondern sofort ihm nachfolgen.
Ganz schön radikal, dieser Jesus.
Und familiäre Bindungen, ein Zuhause werden sehr gering geschätzt.
Wie passt das zu dem Gebot: Liebt einander!?
Jesus möchte diese Liebe auf alle Menschen ausweiten. Auf die gesamte Menschheitsfamilie. Nicht nur auf die, die es uns leichtmachen. Mit denen wir täglich zusammen sind. Die auch uns lieben. Nein, er geht damit viel weiter!
Was meint Ihr, wen er noch im Blick hat?
In der Bibel stehen so viele Geschichten dazu. Er hat die Armen, die, die keiner mag, die Traurigen, die Hoffnungslosen im Blick. Zu ihnen allen bringt er die Botschaft von der Liebe.
Ja, selbst zu seinen Feinden.
Wenn wir das als seine Nachfolger ernstnehmen, ist das starker Tobak. Das ist wirklich nicht einfach. Eine große Herausforderung!

(aus einer Gottesdienstvorlage zum Abschluß des 10. Weltfamilientreffens in Rom an diesem Sonntag)

Zum heutigen Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild und den Link auf die aktuelle Ausgabe der Sketch-Bibel

Allen einen schönen Sonntag!

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IMG 324012. Sonntag im Jahreskreis, 19.6.2022 

Nach vielen Feiertagen geht nun wieder die Zeit imJahreskreis weiter. Heute hören wir im Evangelium die Frage Jesu: "Für wen halten die Leute mich? Und ihr, für wen haltet ihr mich?" - Eine Frage, die mitten ins Herz gehen kann. Stellt euch einmal vor, jemand, den du ganz gerne hast, fragt dich: Wer bin ich eigentlich für dich? Was würdest du antworten? Oder willst du vielleicht heute mal jemanden fragen: Wer bin ich eigentlich für dich? ( Und welche Antwort wünscht du dir?) 

Jesus fragt aber nicht nur seine Jünger vor 2000 Jahren, sondern er fragt auch uns. Wer bin ich,Jesus, für dich? Und was würdest du zu Jesus sagen?  - Sprecht doch einfach mal miteinander in der Familie über diese Fragen!! 

Zum heutigen Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild. Ihr könnt euch auch wieder ein selbstgemachtes Bibelvideo anschauen, welches im ersten Teil das gespräch Jesu mit seinen Jüngern erzählt. 

Und für die Älteren gibt es wieder die aktuelle Ausgabe der Sketch-Bibel. 

Allen einen schönen Sonntag!

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IMG 2955Dreifaltigkeitssonntag, 12.6.2022

In diesen Tagen gibt es ein besonderes Fest im Kalender der Kirche nach dem anderen. Gerade eben haben wir Christi Himmelfahrt und Pfingsten gefeiert, nun steht wieder ein besonderer Sonntag an: der Dreifaltigkeitssonntag. Im Evangelium hören wir, wie Jesus seine Jünger in die Welt schickt und ihnen den Auftrag mitgibt, den Menschen von Gott zu erzählen und sie zu taufen - und zwar im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes... Da haben wir sie, die "Heiligste Dreifaltigkeit"!

Der Gedanke von der Dreifaltigkeit ist wirklich nicht leicht zu fassen, denn er bedeutet ja, dass wir an einen Gott glauben, der in drei verschiedenen Personen für uns da ist. Hierzu gibt es für ein Erklärvideo für ältere Kinder/Jugendliche, dass ihr euch hier anschauen könnt. Für jüngere Kinder ist dieses Video geeigneter.

Zum Dreifaltigkeitssonntag gibt es wieder ein  Ausmalbild, auf dem ihr sogar ein Beispiel entdecken könnt, wie man die Dreifaltigkeit erklären könnte...Zu diesem Fest gibt es auch einen Vorschlag für einen Familiengottesdienst. Dieser ist zwar schon etwas älter, enthält aber eine schöne Katechese zur Dreifaltigkeit.  Lesenwert ist auch das Heft "Bonikids", in dem es um die Dreifaltigkeit geht.

Und für die Erwachsenen gibt es zwei Ausgaben der Sketch Bibel: eine zur Dreifaltigkeit und eine zum Evangelium dieses Sonntags

Allen einen schönen Sonntag!!

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IMG 2953Pfingsten, 5./6.6.2022

Es ist Pfingsten. Seit Ostern sind 50 Tage vergangen. In der Lesung hören wir heute von einem neuen Aufbruch, den die Jünger Jesu wagen. Nach so vielen Tagen fassen sie endlich den Mut, rauszugehen. Sie fangen an, wieder von Jesus zu erzählen. Denn sie spüren, dass sie nicht allein sind. Jesus hat ihnen ja einen anderen "Beistand" versprochen. Das ist der Heilige Geist, er gibt den Jüngern Kraft und Mut. Vielleicht kennt auch ihr das auch, ...

... dass euch manchmal der Mut fehlt oder die Kraft, etwas zu tun. Ihr denkt vielleicht, das schaff ich nicht. So wird es den Jüngern auch gegangen sein. Aber dann kommt plötzlich, wie aus heiterem Himmel, neue Energie. Vielleicht weil mir jemand seine Hilfe anbietet, vielleicht weil jemand sagt, du schaffst das schon! Und dann klappt es. Als Christen sagen wir dann: da wirkt der Heilige Geist, die Kraft Gottes!   

Zu Pfingsten gibt es wieder ein kleines Bibelvideo und auch einen Gottesdienstvorschlag für Familien mit Kindern. Auch das Ausmalbild zu Pfingsten darf natürlich nicht fehlen.

Auf unserer Bistumshomepage gibt es eine Rubrik Glaubenswissen. Dort findet ihr für den Feiertag Pfingsten eine kurze Erklärung, ein Gebet und ein Rezept zum Nachkochen. 

Und für die Erwachsenen hier der Pfingstbeitrag der Sketch-Bibel

Allen Frohe Pfingsten!!

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7. Sonntag der Osterzeit, 29.5.2022

Auch im Evangelium des heutigen Sonntags spricht Jesus zu seinen Freunden und gibt ihnen für die Zeit, wenn er nicht mehr unter ihnen ist, wichtige Dinge mit auf den Weg. Er betet zu seinem Vater. Er bittet ihn für seine Freunde und für alle Menschen, die an ihn glauben. So, wie sich Jesus mit Gott verbunden weiß, so sollen auch alle mit ihm und durch ihn mit Gott verbunden sein. Es geht also um Gemeinschaft - und darum, dass wir an dieser Gemeinschaft mit Jesus festhalten.

Im Evangelium bittet Jesus seine Freunde eindringlich, dass sie eins seien. Das wünscht sich Jesus auch für uns und alle Menschen, die an ihn glauben. Denn Jesus liebt uns und diese Liebe verbindet uns mit Jesus, mit Gott und mit allen Glaubenden zu einer Einheit, zu einer großen Gemeinschaft, zur Kirche

Wir spüren das in der sonntäglichen Eucharistiefeier. Da kommen wir als eine Gemeinde zusammen, eingeladen von Jesus. Da ist es egal, wo jemand herkommt, welche Sprache er oder sie spricht, was er oder sie sonst so denkt - wir sind eine Gemeinde.     

Das spüren hoffentlich auch die Erstkommunionkinder unserer Gemeinde, die am letzten Sonntag in St.Josef und an diesem Sonntag in St.Marien diese Gemeinschaft und diese Einheit mit allen Glaubenden erleben durften bzw. erleben werden. 

Zum Evangelium gibt es wieder ein Ausmalbild. Für die Älteren findet ihr hier die aktuelle Ausgabe der Sketch-Bibel.

Allen einen schönen Sonntag!!

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IMG 42846. Sonntag der Osterzeit, 22.5.2022

Wenn man die heutigen Lesungen hört, dann spürt man, dass wir uns langsam dem Pfingstfest nähern. Denn heute geht es schon sehr um den Hl. Geist, der im Mittelpunkt des Pfingstfestes Anfang Juni steht.
Im Evangelium verspricht Jesus seinen Jüngern, dass sie bald den Hl. Geist, also die besondere Kraft Gottes, empfangen werden. Es ist sozusagen sein „Abschiedsgeschenk“, mit dem noch einmal die besondere Beziehung zu Gott zum Ausdruck kommt.

Auch wenn Jesus nun bald in den Himmel auffährt (Christi Himmelfahrt), so bleiben seine Freunde ihm doch im und durch den Hl. Geist verbunden. Schaut euch hierzu ein Video einer Gemeinde aus Bayern an. Dazu gibt es auch ein Ausmalbild.
Was der Hl. Geist bewirkt, davon erzählt die erste Lesung aus der Apostelgeschichte. Sie berichtet von einem Streit in der frühen Kirche: Welche Regeln sollen eigentlich für die Christen gelten, die vor ihrer Bekehrung nicht Juden gewesen sind. Davon gibt es mittlerweile recht viele. Da die ersten Gemeinden in und um Jerusalem aber aus ehemaligen Juden bestehen, wurden bestimmte Regeln einfach übernommen. Aber geht das überhaupt? Gelten müssen diese Regeln auch von den sogenannten Heidenchristen befolgt werden?
Um diese Frage zu klären, gab es ein Treffen der Apostel, unter ihnen auch der Apostel Paulus und seine Begleiter, die viele Gemeinden gegründet hatten, in denen Heidenchristen lebten. Bei diesem Treffen wurde sicher viel und laut diskutiert. Am Ende einigten sich die Apostel auf einen Kompromiss, der mit der Formel „Der Heilige Geist und wir haben beschlossen…“ verkündet wurde. Ein paar Regeln wurden beibehalten, aber nicht alle. Auch dazu gibt es ein selbst erstelltes Bibelvideo.
Der Heilige Geist, die Kraft Gottes, hat dazu beigetragen, dass die Apostel ihre unterschiedlichen Standpunkte erörtern konnten, aufeinander gehört haben und schließlich auch einen Kompromiss finden konnten, der von allen mitgetragen wird. Das war ganz wichtig, denn dadurch konnte sich das Christentum weiter verbreiten.

Allen einen schönen Sonntag und den Erstkommunionkindern in St. Josef einen schönen Festtag!!

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IMG 42665. Sonntag der Osterzeit, 15.5.2022

Das Evangelium dieses Sonntags bringt uns noch einmal zurück in die Zeit vor Ostern, genauer gesagt zum Gründonnerstag und zur Fußwaschung. Denn das, was Jesus heute im Evangelium sagt: "Liebt einander!", das sagt er seinen Freunden bevor er ihnen die Füße wäscht. So wünscht es sich Jesus für seinen Freunde - ja sogar noch mehr, er gibt es ihnen als den wichtigsten Auftrag mit für ihr Leben. Denn das ist auch für Jesus am wichtigsten, es ist sozusagen sein Testament: "Liebt einander!". 

In dieser Aufforderung ist nämlich das ganze Leben Jesu zusammengefasst, seine Worte und seine Taten. So hat Jesus selbst auch gelebt, er hat die Menschen geliebt und sogar am Kreuz für die gebetet, die ihn verfolgt haben. Am liebevollen Umgang mit sich selbst und mit den Anderen wird die Welt erkennen, dass wir zu Jesus gehören, sein Freund bzw. seine Freundin sind.

Aber es ist gar nicht so leicht, das auch hinzubekommen. Auch in der Familie nicht. Wenn es mal wieder etwas schwerer fällt, probiert doch mal folgende Übung aus: Stelle dir vor, dass Gott dich mit einem liebevollen Blick anschaut und dir zulächelt. Und dann stell dir vor, dass Gott zu dir sagt: "Ich liebe dich von ganzem Herzen und halte zu dir, egal was kommt!" Und dann versuch noch mal, demanderen liebevoll zu begegnen. 

Für heute gibt es wieder ein Ausmalbild und die aktuelle Ausgabe der Sketch-Bibel

Allen einen schönen Sonntag!

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IMG 28474. Sonntag der Osterzeit, 8.5.2022

Der 4. Sonntag in der Osterzeit wird auch der "Gute-Hirte-Sonntag" genannt. In allen Lesejahren geht es an diesem Sonntag um das Bild vom Guten Hirten, das Jesus im Evangelium verwendet und auf sich selbst und auf Gott anwendet. Jesus bezeichnet sich als den Guten Hirten, der für die ihm Anvertrauten da ist, für sie sorgt und und sigar bereit ist, sein Leben zu geben - so wie es ein guter Schafhirte auch tun würde. In der Bibel taucht dieses Bild häufiger auf, so z.B. im Psalm 23 "Der Herr ist mein Hirte". 

Jesus versucht, den Menschen Gottes Liebe zu erklären? Jesus gebraucht dafür Bilder und Gleichnisse, die die Menschen leichter verstehen. Im Evangelium vom Sonntag sagt Jesus: Ich bin der gute Hirte. Ich zeige euch den Weg. Ihr dürft mit vertrauen. Ich bin ganz nah bei euch. Ich will wissen, wie es euch geht. Egal, was auch passiert, ich bin für euch da. Ich sorge für euch. Ich kenne euch und kann jeden und jede bei seinem oder ihren Namen rufen. Jede und jeder einzelne ist mir ganz wichtig. Ich weiß, wie ihr ein glückliches Leben haben können. Ich weiß, was euch gut tut.

Jesus führt uns zu Gott. Jesus ist der gute Hirte. Er geht mit uns. Er bleibt bei uns.

Gleiches gilt auch für Gott: Gott ist immer für uns da, egal wo wir sind. Gott zeigt uns, wie unser Leben gut wird und er hält seine schützende Hand über uns. Er kennt uns und weiß um uns. Wir dürfen ihm vertrauensvoll unser Leben anverrauen.  Das ist doch wunderbar, oder? 

Kein Wunder, dass das Bild vom Guten Hirten schon für die ersten Christen das beste Bild war, um Gott und Jesus zu beschreiben. 

Übrigens, wusstest ihr, dass das Wort "Pastor" nichts anderes bedeutet als Hirte? 

 

Zum Sonntagsevangelium findet ihr hier wieder das Bibelvideo aus dem letzten Jahr und ein neues Ausmalbild. Das Gleichnis vom verlorenen und wiedergefundenen Schaf, welches auch vom guten Hirten erzählt, könnt ihr euch hier ansehen.  

Für die Älteren gibt es wieder eine Ausgabe der Sketch-Bibel.  Und auch zum Psalm 23 gibt es eine Ausgabe der Sketch-Bibel.

Allen einen schönen Sonntag! Und nicht vergessen: Sonntag ist auch Muttertag!  

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See Genezareth3. Sonntag der Osterzeit, 01.05.2022

Den Jüngern fällt es immer noch sehr schwer, zu glauben, dass Jesus wirklich auferstanden ist. Auch wenn er ihnen nach seiner Auferstehung mehrmals begegnet ist, brauchen sie Zeit, um zu verstehen, dass es wirklich so ist, wie die Frauen am Ostersonntag gesagt haben. Der Evangelist Johannes erzählt an diesem Sonntag von einer Begegnung in der Heimat der Jünger und Jesu - in Galiläa am See Genesareth, wo die Geschichte Jesu mit seinen Jüngern begonnen hat. Eigentlich wollen sie sich nur ablenken und fahren raus auf den See, um zu fischen. Aber dann staunen sie nicht schlecht. Genau dieselbe Situation haben sie schon einmal erlebt...

Drei Jahre ist es her. Auch damals waren sie die ganze Nacht mit den Booten draußen auf dem see und haben nichts gefangen. Auch da steht einer am Ufer und sagt: "Werft die Netze noch einmal aus." Auch damals war der Fang groß. Damalsließen sie alles stehen und liegen und gingen mit dem Fremden. Der wurde ihr Freund uns Meister, bis er starb.  

Jetzt wissen sie: Es ist der Herr. Er lebt! wir damals gibt es auf sein Wort hin reichen Ertrag. Und sie wissen: wie damals müssen wir unser Boot verlassen. Jesus wird bei uns sein. Auch wenn wir ihn nicht mehr sehen werden, er ist da. Er stärkt uns mit seinem Wort und mit seinem Brot. Auch uns ruft Jesus. Er si immer da, wo immer wir auch sind. Er stärkt uns mit seinem Wort und seinem Brot. Er lebt! 

Und für Petrus ist es eine ganz besondere Begegnung. Jesus konfrontiert ihn mit seiner eigenen Geschichte. Noch gar nicht lange ist es her dass Petrus sich drei mal nicht zu Jesus bekannte, obwohl er vorher immer groß tönte, dass er für Jesus alles tun würde. Nun muß er sich dreu mal fragen, ob er Jesus wenigstens lieb hat. Am Ende erfährt auch Petrus die große verzeihende Liebe Gottes, die auch für uns alle gilt. Gestärkt durch diese Liebe kann er seinem Auftrag, den Jesus ihm schon früher gegeben hat treu bleiben und Jesus so weiter folgen.

Zu diesem Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild und ein selbst erstelltes Bibelvideo, das dieses Mal etwas länger ist. Für die Älteren gibt es wieder eine Ausgabe der Sketch-Bibel.

Allen einen schönen Sonntag!!

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2. Sonntag im Jahreskreis, 24.4.2022

Heute ist der weiße Sonntag, traditionell an vielen Orten der Tag der Erstkommunion. Wazrum der weiße Sonntag? Etwa ab dem siebten Jahrhundert entwickelte sich der Brauch, die weißen Taufkleider von der Osternacht an für acht Tage zu tragen – bis zum ersten Sonntag nach Ostern, dem Weißen Sonntag.

Erst viel, viel später - nämlich 1.000 Jahre - begannen die Menschen in der Schweiz am Weißen Sonntag die Erstkommunion zu feiern. Sie wählten diesen Tag, eine Woche nach dem Tauftermin an Ostern, weil das Fest an die Taufe erinnert und die Kinder offiziell in der christliche Gemeinde willkommen geheißen werden. Bei uns ist die Feier der Erstkommunion aber erst in 4 Wochen. 

IMG 2777Im Evangelium dieses Sonntags geht es aber um etwas Anderes...

Wir hören die Geschichte von der Begegnung Jesu mit dem Jünger Thomas. Er kann nicht glauben, was die anderem ihm erzählen. Bestimmt wollen sie ihn auf den Arm nehmen. Er glaubt nur, was er mit den eigenen Augen gesehen und mit seinen Händen angefasst hat. Das ist sicher! 

Und dann kommt Jesus wieder zu seinen Freunden. Er spricht Thomas direkt an. Thomas darf ihn berühren. Er darf mit seinen Fingern spüren und nachsehen: Jesus war tot und lebt wieder. Jetzt hat er den Beweis. Manchmal wünschen auch wir uns einen echten Beweis. Einen Beweis, dass Jesus lebt und bei uns ist. Einen Beweis, dass er uns hört, wenn wir im Gebet mit ihm sprechen. Deshalb sagt Jesus: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“

Gut, dass Johannes aufgeschrieben hat, was Thomas, der Zweifler, erlebt hat. Er hat den Beweis für uns alle erhalten. Es ist genauso, wie wenn ihr zu Hause erzählt, was ihr erlebt habt, auch wenn Vater und Mutter nicht dabei waren. Und so, wie sie euch glauben, können wir Johannes und Thomas glauben: Jesus lebt!

Zum Evangelium gibt es wieder ein selbst gemachtes Bibelvideo und ein Ausmalbild

Für die Älteren gibt es wieder die aktuelle Sketch-Bibel. (Es gibt auch noch die Sketch Bibel von 2021)

 

Die Heiligen Drei Tage 14.4. - 17.4.2022

Mit dem Gründonnerstag beginnen die sogenannten Drei Heiligen Tage (Triduum). Es geht um die letzten Tage im Leben Jesu und seine Auferstehung. Es sind auch die wichtigsten Feiern im Kirchenjahr und im Grunde ist es ein langer Gottesdienst, der über drei Tage gefeiert wird.

EmmausOstermontag

Das mit der Auferstehung ist nicht leicht zu glauben. So etwas hat es noch nie gegeben - haben auch die Jünger damals gedacht. Und manche waren noch so sehr von der Traurigkeit über den Tod Jesu erfüllt und von der Angst vor der Zukunft, dass sie den Berichten über das leere Grab nicht glauben konnten.

So ging es auch den beiden Jüngern, die am Ostermorgen von Jerusalem nach Emmaus wanderten. Was sie auf ihrer Wanderung erlebten und wie Jesus ihnen begegnete, könnt ihr im neuen BIbelvideo erleben.  Auch gibt es noch ein Ausmalbild zur Emmausgeschichte. 

 

 

das Grab ist leerOstern

"Freut euch, freut euch, Ostern ist da! Christus ist auferstanden, freut euch in allen Landen! Freut euch in allen Landen, Christus ist auferstanden. Freut euch, freut euch, Ostern ist da!"  So oder anders erklingt es am Ostermorgen, wenn wir nach drei Tagen das Fest der Auferstehung feiern. Auch das Halleluja erklingt wieder, nachdem wir in der Fastenzeit darauf verzichtet haben. 

Zu Ostern gibt es wieder ein Ausmalbild und die letzte Ausgabe der Kinderkirchenzeitung aus dem Erzbistum Freiburg. Auch für den Ostermorgen gibt es wieder ein selbst gemachtes Bibelvideo, welches die Geschichte von der Entdeckung des leeren Grabes durch die Frauen erzählt, den Wettlauf der Apostel Petrus und Johannes und deren Besuch am leeren Grab und schließlich die Begegnung von Maria Magdalena mit dem auferstandenen Jesus erzählt. Schau gerne mal rein. Für die Älteren gibt es wieder die Sketch-Bibel

 

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Karfreitag:
Am Karfreitag erinnern wir uns an den Kreuzweg Jesu und an seinen Tod auf dem Hügel Golgotha vor den Toren der Stadt Jerusalem. Jesus geht seinen Weg konsequent bis zum Ende und vertraut darauf, dass er in Gottes Hand ist. Er nimmt in Kauf, dass er verurteilt wird und sterben wird, um seine Mission zu erfüllen: ein Zeichen für die Liebe zu geben, die sogar bereit ist, bis in den Tod zu gehen.

Schaut euch hier ein Bibelvideo aus der Reihe "Die Bibel - einfach erzählt" an, welches den Kreuzweg Jesu nacherzählt. Ein Ausmalbild gibt es hier. Ihr könnt die kleinen Bilder ausmalen und ausschneiden und dann zu einem Leporello zusammenfügen, welches den Kreuzweg nacherzählt.  

Nachdem Jesus gestorben war, haben Freunde ihn vom Kreuz abgenommen und in ein Grab gelegt. Dazu habe ich wieder ein Bibelvideo erstellt, welches ihr euch auch noch anschauen könnt. 

Schaut auch noch mal in die Kirchenkirchenzeitung rein mit dem Beitrag für Karfreitag. Den Link findet ihr beim Gründonnerstag!

 

IMG 4179Gründonnerstag: 
Jesus feiert mit seinen Freunden das letzte Abendmahl und wäscht ihnen vorher die Füße. Angst und Abschied liegen in der Luft.

Aber Jesus erweist seinen Freunden einen letzten Dienst und gibt ihnen etwas, was ihnen für die Zukunft Kraft und Stärke geben soll: Brot und Wein als Zeichen seiner Liebe und seiner Hingabe. Hier gibt es wieder ein Bibelvideo zum Evangelium des Gründonnerstag, aus der Sicht des Apostels Petrus. Außerdem gibt es hier wieder ein Ausmalbild. Auch in der Reihe "Die Bibel - einfach erzählt", gibt es eine Folge zum Letzten Abendmahl, die ihr hier ansehen könnt.

Für die Älteren gibt es die Gründonnerstags-Sketch-Bibel hier

Die Kinderkirchenzeitung des Erzbistums Freiburg hat im letzten Jahr eine Sonderausgabe für die Karwoche zusammengestellt, welche ihr euch hier ansehen oder auch herunterladen könnt. 

Wie Petrus die Geschehnisse in der Nacht im Garten Gethesemane erlebt hat, erzählt er in einem weiteren Bibelvideo. Schaut es euch hier an. 

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Palmsonntag, 10.4.20224

Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna! So singen wir in einem Lied, welches vom Palmsonntag erzählt. Die Menschen in Jerusalem begrüßen Jesus wie einen König. Sie rollen vor ihm einen Teppich aus ( aus ihren Kleidern) und sie wedeln mit grünen Palmzweigen. Hier gibt es einen kleinen Film aus der Reihe "die Bibel...einfach erzählt", der von Jesu Einzug in Jerusalem erzählt.

Darüberhinaus gibt es wieder ein selbst erstelltes Bibelvideo. 

Mit Teppich und Palmzweigen wurden früher Könige begrüßt - nur: Jesus kommt nicht daher wie ein König.

Er reitet auf einem Esel, hat keine Krone, keine Rüstung und auch kein Geld. Jesus ist ein ganz anderer König als die Könige, die wir kennen. Und sein Königreich ist auch ganz anders - es ist ein Königreich der Liebe und der Barmherzigkeit, das Platz hat für alle Menchen. Das ist ein guter Ort - das wussten die Menschen damals schon und deshalb freuten sie sich so sehr. Und auch wir dürfen uns freuen, denn Jesus will auch bei uns ankommen - in unserem Herzen, damit auch wir von ihm und seiner Liebe ganz erfüllt werden.

Zum Palmsonntag gibt es hier wieder ein Ausmalbild und die vorletzte Ausgabe der Kinderkirchenzeitung. Und hier findet ihr einen Vorschlag für einen Gottesdienst zuhause zum Palmsonntag. Für die Älteren gibt es die hier die Palmsonntagsausgabe 2022 der Sketch-Bibel (und  hier die vom letzten Jahr).

Allen einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Karwoche!

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IMG 39765. Fastensonntag, 3.4.2002

Manchmal macht man Sachen, die man hinterher bereut. Das kennst du vielleicht selber,  zum Beispiel: das 1x1 nicht zu üben, obwohl du sicher weißt, dass genau das in der nächsten Mathearbeit abgefragt wird. Und die geht dann so richtig schief. Dann bist du auf dich selber sauer. Deine Mitschüler lachen dich vielleicht aus und deine Lehrer stellen fest, dass du, wenn du dich nicht änderst, nie ein gutes Zeugnis bekommen wirst.

Super, wenn dann einer kommt und nicht zusammen mit den anderen über dich herzieht. Sondern ...

... vielleicht sagt: Komm, ärgere dich nicht. Mach’s beim nächsten Mal einfach anders: plan deine Zeit, bitte um Hilfe, dann wird’s schon klappen. Das macht Mut, anzufangen, die Lücken aufzuarbeiten. Und beim nächsten Mal klappt’s dann besser.

In unserer Bibelstelle macht Jesus einer Frau Mut, ihr Leben zu ändern. Viele Menschen beschuldigen die Frau und Jesus soll das damals übliche Urteil aussprechen. Aber darauf lässt er sich nicht ein. Er weiß: kein Mensch ist vollkommen, jeder macht mal Falsches oder Schlechtes. Und bleibt doch von Gott geliebt. Darum kann er immer wieder anfangen, sein Leben neu, anders und besser zu leben.

(Efi Goebel, Erzbistum Köln)

 

Zum heutigen Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild, die Kinderkirchenzeitung und wieder ein selbst erstelltes Bibelvideo. Für die Älteren gibt es wieder den aktuellen Beitrag der Sketch-Bibel.

 

Allen einen schönen Sonntag und den Kindern ein entspanntes erstes Ferienwochenende!

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IMG 39664. Fastensonntag, 27.3.2022

An diesem Sonntag gibt es etwas zu feiern. Der Sonntag heisst nämlich "Laetare", das ist Lateinisch und heisst übersetzt "Freue dich!" Wir dürfen uns freuen, denn wir haben schon die Hälfte der Fastenzeit hinter uns. Ostern rückt immer näher. Der Pastor kann im Gottesdienst heute ein rosafarbenes Messgewand tragen als Ausdruck dsfür, dass sich die Freude über das nahende Osterfest schon etwas mehr ausbreitet. Sprecht doch mal darüber, wie ihr die erste Hälfte der Fastenzeit erlebt habt. Habt ihr eure Fastenvorsätze eingehalten? Oder wollt ihr euch in den kommenden Wochen nochmal besonders darum bemühen? 

Im Gottesdienst hören wir heute von dem barmherzigen Vater und seinem Sohn, bzw. seinen beiden Söhnen. Ihr kennt die Geschichte bestimmt. Nein? Dann schaut euch doch einfach dieses Video dazu an. 

Der jüngere Sohn läßt sich sein Erbe vorzeitig auszahlen und geht damit von zuhause fort, in die Welt. Er genießt sein Leben solange, bis das Geld verbraucht ist. Als sein Geld weg ist, sind auch sein angeblichen Freunde weg und er bleibt einsam und arm zurück. Um überleben zu können, wird er Tagelöhner und Schweinehirt. In dieser Situation fängt er an nachzudenken und bereut seinen Entschluß, von zuhause weggegangen zu sein. Er kehrt um und macht sich auf den Weg zurück zu seinem Vater. Unterwegs überlegt er, was er ihm sagen kann, wie er ihn um Verzeihung bitten will. Er macht sich auf eine Standpauke gefasst. Sein Vater aber nimmt ihn mit Freuden auf und sie feiern ein Fest.

Soweit der erste Teil der Geschichte. In unserer Marienkirche kann man ein buntes Glasbild sehen, welches darstellt, wie der Vater den Sohn umarmt (an der rechten Wand das erste Bild neben der Eingangstür).

Die Geschichte ist ein Gleichnis. Jesus erzählt sie, um etwas Wichtiges über Gott und die Menschen zu sagen. Gott handelt so, wie der barmherzige Vater: Er freut sich über jeden Menschen, der umkehrt, der seine Fehler bereut und sich wieder auf den Weg zu Gott macht. Er verzeiht uns Menschen, was wir falsch gemacht haben und gibt uns eine neue Chance. Wir Menschen machen Fehler und geraten manchmal auf den falschen Weg. Dann haben wir uns oft auch weit von Gott entfernt. Aber wir können umkehren, wir können uns neu auf den Weg zu Gott zurück machen. Dazu müssen wir nur ehrlich mit uns sein. 

In der Erstkommunionvorbereitung gehört diese Geschichte zur Vorbereitung auf die Beichte. Sie passt prima, denn sie enthält alles, worauf es in der Beichte, aber auch in jedem anderen Akt der Versöhnung, ankommt: über sich selbst nachdenken (sich besinnen) - die eigenen Fehler bereuen - dem Anderen sagen, was man falsch gemacht hat (bekennen)  - sich bessern wollen. Der Andere antwortet mit der Bereitschaft zur Versöhnung und Verzeihung (barmherzig sein). 

Gerade mit Blick auf das Osterfest ist es eine gute Möglichkeit, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. Probiert es einfach mal wieder aus...

Zum heutigen Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung. Eine sehr schöne Fassung der Geschichte könnt ihr euch auch noch hier ansehen. Für die Älteren lohn sich ein Blick in die Sketch-Bibel

Allen einen schönen Sonntag!

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3. IMG 3944Fastensonntag, 20.3.2022

Wenn es mir schlecht ergeht, dann habe ich vorher etwas falsch gemacht und werde quasi dafür bestraft. So haben viele Menschen zur Zeit Jesu gedacht. Weil sie sich nicht an die Gesetze und Gebote gahalten haben, werden sie krank, erleiden sie einen großen Schaden oder sterben sogar. Aber wie ist das mit großen Unglücken? Kann man wirklich behaupten, dass alle da vorher etwas falsch gemacht haben? Mit dieser Frage kamen Menschen zu Jesus, weil sie große Unglücke mit vielen Toten und Verletzten erlebt hatten und Jesus es ihnen erklären sollte.

Jesus hat diesen Zusammenhang verneint. Erlittenes Unglück jeder Art ist keine Strafe Gottes! Denn Gott will ja, das wir leben und das wir gut leben, "in Fülle" leben. Und natürlich machen wir Fehler, aber dann bestraft uns Gott nicht, sondern gibt uns eine neue Chance, damit wir es besser machen können. Genau darum geht es in dem Beispiel vom Feigenbaum, der keine Früchte trägt. Der Besitzer läßt ihn auf Bitte des Gärtners eben nicht umhauen,sondern gibt ihm noch eine Chance. Und der Gärtner, dem der Feigenbaum wohl am Herzen liegt, nutzt diese Chance und gräbt den Boden um, düngt den Baum, wässert ihn und tut alles, damit er im kommenden Jahr Frucht tragen kann. In dem Gleichnis steht der Gartenbesitzer für Gott, der Geduld mit uns hat und uns immer wieder eine neue Chance gibt für Veränderung. Das ist eine frohe Botschaft. Umkehr ist möglich und Umkehr lohnt sich! Die Fastenzeit bietet viele Möglichkeiten, sich auf diesen Weg der Umkehr zu machen. Nutzen wir sie!

Zum heutigen Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung. Auch gibt es wieder ein Bibelvideo. Für die Älteren gibt es wieder den Link zur aktuellen Ausgabe der Sketch-Bibel. .

Allen einen schönen Sonntag!

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IMG 24032. Fastensonntag, 13.3.2022

Wir haben den 2. Fastensonntag. Letzten Sonntag ging es in die Wüste, an diesem Sonntag auf einen Berg. Wüsten und Berge sind ganz besondere Ort, an denen man ganz besondere Erfahrungen machen kann. Gotteserfahrungen.

Für viele Menschen sind Berge Orte, an denen sie Gott ganz nahe sind. Davon erzählt heute das Evangelium:

Jesus steigt mit seinen Jüngern auf den Berg Tabor, um zu beten. Aber dann passiert das, was wir "Verklärung" nennen. Den Jüngern wird plötzlich so richtig klar, wer Jesus eigentlich ist, nämlich Gottes Sohn. Sie sehen Jesu buchstäblich in einem neuen Licht.

Manchmal erleben wir das vielleicht auch: Etwas, das eigentlich unscheinbar und nichts Besonderes ist, trägt ein leuchtendes Geheimnis in sich. So gibt es Steine, die - wenn man sie aufschlägt - innen ganz wunderbar glitzern. Oder unscheinbare Raupen, die zu leuchtenden Schmetterlingen werden. 

Für die Jünger muß das Erlebnis auf dem Berg wunderbar gewesen sein. Sie wollten gerne auf dem Berg Tabor bleiben, wo sie Jesus in seiner Herrlichkeit als Sohn Gottes gesehen haben. „So kann es gerne bleiben.“ Und deswegen wollen sie ein paar Hütten bauen, damit sie dieses tolle Gefühl möglichst lange haben können. Das kennen wir ja auch, das wir etwas Tolles möglichst lange genießen wollen.

Aber nicht mit Jesus. Für ihn und auch für seine Jünger geht es wieder runter vom Berg, in den Alltag. Aber etwas nehmen sie mit: sie haben Jesus in einem anderen Licht gesehen. Und sie haben Gott gehört. Dieses Licht , diese Klarheit nehmen sie mit zurück – und damit verändert sich vielleicht auch ihr Leben. Vielleicht müssen auch wir öfter die Welt in einem neuen Licht sehen, mit den Augen Gottes. Und nicht nur die Welt, sondern auch die Menschen. Vielleicht hören wir dann auch, wie Gott zu jedem Menschen, auch zu uns sagt: Du bist mein geliebter Sohn, meine geliebte Tochter, an dir habe iich meine Freude!

Lasst uns in den nächsten Wochen bis Ostern doch einfach mal versuchen, die Welt und die Menschen mit den Augen Gottes zu sehen!

Zu diesem Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung aus dem Erzbistum Freiburg. Auch könnt ihr euch das Bibelvideo zur "Verklärung" ansehen. 

Für die Älteren gibt es wieder die Sketch-Bibel

Allen einen gesegneten zweiten Fastensontag! 

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IMG 39001. Fastensonntag, 6.3.2022

Nun hat die Fastenzeit begonnen und an diesem Sonntag ist der erste Sonntag in der Fastenzeit. Im Evangelium hören wir davon, dass Jesus nach seiner Taufe in die Wüste geht, um sich zu besinnen und mit Gott allein zu sein, zu beten und nachzudenken. Vielleicht hat er nach der Taufe nochmal deutlich gespürt, dass sein Leben eine besondere Bedeutung haben wird und er nimmt sich diese Auszeit, um darüber nachzudenken. 

Jedenfalls ist er 40 Tage in der Wüste ( deshalb dauert die Fastenzeit auch 40 Tage) und am Ende der Zeit passiert etwas, womit Jesus wohl nicht gerechnet hat: der Teufel versucht, Jesus von Gott wegzubringen und auf seine Seite zu ziehen. 3 mal versucht er das, aber jedesmal ist Jesus klüger und bleibt Gott treu. 

Beim ersten Mal soll er einen Stein zu Brot machen, um seinen Hunger zu stillen. Damit würde er aber seine Macht nur für sich selbst mißbrauchen - und das tut Jesus nicht.  Beim zweiten Mal bietet er Jesus alle Reichtümer der Welt, alles Geld und allen Ruhm. Jesus wäre beliebt und bewundert. Um das zu bekommen, soll Jesus vor dem Teufel niederknien und ihn anbeten. Auch das tut Jesus nicht, denn er weiß, dass nur Gott allein angebetet werden darf, niemand und nichts sonst. Beim dritten Mal soll Jesus sich vom Tempel fallen lassen, um Gott zu testen und über die Engel zu befehlen. Aber auch da spielt Jesus nicht mit und wehrt den Teufel ab. Gott allein ist der Höchste und Allmächtige. 

Zu Beginn der Fastenzeit zeigt uns diese Geschichte, welchen "Versuchungen" auch wir immer wieder mal ausgesetzt sind. Wenn wir den Blick auf Gott richten, können wir damit aber gut umgehen.

Zu diesem Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung.  Auch gibt es wieder ein neues selbst gemachtes Bibelvideo. Für die Älteren lohnt sich wieder ein Blick in die Sketch-Bibel

Allen einen guten ersten Fastensonntag!

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IMG 38338. Sonntag im Jahreskreis C, 27.2.2022

Am letzten Sonntag vor der Fastenzeit geht es in der Feldrede bei Lukas noch weiter. Jesus spricht immer noch zu den Menschen und im Evangelium heute benutzt er ein Bild, das ihr vielleicht schon mal gehört habt. Da geht es um den Splitter im Auge des anderen und dem Balken im eigenen Auge. 

Wie oft sind wir schnell dabei, jemanden anderen zu verurteilen und mit dem Finger auf ihn zu zeigen: Der ist blöd; Der hat mich beleidigt; Die hat mich verpetzt. ... wir fällen schnell ein Urteil über den anderen.

Aber dabei vergessen wir ganz schnell, dass wir vielleicht selbst nicht viel besser sind und auch schon mal genau so etwas getan haben - aber das interessiert uns dann nicht mehr... den Balken vor unserem eigenen Auge sehen wir nicht. Jesus erinnert uns daran, dass das nicht der christliche Weg ist, um miteinander umzugehen. Ich soll den anderen nicht wegen Kleinigkeiten runtermachen, während ich mich gar nicht darum kümmere, was ich sonst so tue. Das kann man sogar ausprobieren: Zeig mal mit dem Zeigefinger einer Hand auf etwas und schau dann mal deine Hand an. Ich vermute, dass drei Finger auf dich selbst zeigen, oder? 

Und Jesus erinnert uns daran, dass es darauf ankommt, wie es in unserem Herzen aussieht. So wie ein gesunder Baum gute Früchte bringt, so bringt auch ein gutes Herz eines Mensches gute Worte und gute Taten hervor. Und wenn Gott in unserem Herzen zuhause ist, dann spüren das auch die Menschen, die uns begegnen. Darauf kommt es an. 

Gerade in diesen Tagen, wo wir so viel Schreckliches sehen und hören, ist diese Erinnerung durch Jesus ganz wichtig: Lassen wir Gott in unseren Herzen wohnen, damit unser Reden und Tun gut ist. 

Zum heutigen Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild und den biblischen Text in einfacher Sprache, dazu die Sonntagsausgabe der Kinderkirchenzeitung. Für die Älteren empfehle ich die Sketch-Bibel, bei der es um die blinden Flecken geht, die wir immer wieder haben.

Allen einen guten (Karnevals-)Sonntag! 

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 IMG 38337. Sonntag im Jahreskreis C, 20.2.2022

An diesem Sonntag geht es im Evangelium um ein nicht ganz leichtes Thema: um die Feindesliebe. "Liebet eure Feinde!", so sagt es Jesus. Und er gibt ein paar Beispiele, wie das im Alltag aussehen kann:

Einige Leute sind eure Feinde. Diese Feinde sollt ihr lieb haben. Einige Leute hassen euch. Diesen Leuten sollt ihr Gutes tun. Einige Leute verfluchen euch. Diesen Leuten sollt ihr frohe Dinge sagen. Diese Leute sollt ihr segnen. Einige Leute geben euch eine Ohrfeige. Ihr sollt nicht zurückschlagen. Ganz im Gegenteil: Ihr sollt friedlich bleiben. Einige Leute verleihen nur Dinge, wenn sie dafür Geld bekommen. Aber ihr sollt anderen etwas ausleihen. Auch wenn ihr kein Geld dafür bekommt. Manchmal wollen Leute etwas von euch bekommen. Dann gebt es den Leuten. Dann schenkt es ihnen. (aus dem Evangelium in leichter Sprache)

Jesus geht es um ein gutes Miteinander der Menschen.

Aber wenn jeder nur an sich denkt, an seinen eigenen Vorteil, ohne die Bedürfnisse der anderen in den Blick zu nehmen, dann gelingt das nicht. Und so schlägt er vor, den anderen zu verstehen; nicht nur auf meinem Recht oder meinen Vorteil zu bestehen; zu überlegen, was denn für alle gemeinsam besser wäre. So etwas kann manchmal für die anderen eine Überaschung sein und sie zum Nachdenken anregen. Und vielleicht finden wir damit bessere Wege für ein gutes MIteinander.

Wenn wir so leben, dann sehen die Menschen, dass wir zu Gott gehören. Denn auch Gott lässt seine Sonne über gute und böse Menschen aufgehen. Als Christen können wir es Ihm gleich tun. Überlegt doch einfach mal sebst, wo und wie ihr bei euch zuhause, in der Schule, bei den Freunden, im Sportverein oder... damit anfangen könnt. 

Auch für heute gibt es wieder ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung. Für die Älteren gibt es die aktuelle Ausgabe der Sketch-Bibel.

Allen einen schönen Sonntag!

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IMG 38336. Sonntag im Jahreskreis C, 13.2.2022

Heute und an den kommenden Sonntag hören wir im Evangelium aus der Feldrede Jesu. (Es entspricht der Bergpredigt beim Evangelisten Matthäus). Zu Beginn hören wir die Seligpreisungen. Um Jesus haben sich seine Freunde und viele Menschen versammelt, die ihn hören wollen. Viele fanden das Leben schwer und mühselig. Jesus macht ihnen Mut und sagt zu ihnen: "Gott meint es gut mit euch. Er sieht euer Leid und eure Not. Er verspricht, euch einmal glücklich zu machen. Das Himmelreich gehört euch."  Selig nennt Lukas die Menschen,

die ihr Leben Gott anvertrauen können. Denn wer weiß, dass er nicht alleine leben lann, sondern auf die Liebe anderer angewiesen ist, der kann sich leichter mit seinem Leben Gott anvertrauen. der braucht nicht alles aus eigener Kraft zu schaffen. 

Und dann spricht Jesus auch die Reichen und Mächtigen in ihrer Sattheit und Selbstzufriedenheit an. Wehe ihnen, wenn sie so weiterleben, ohne die Armen in den Blick zu nehmen. Dieses Wehe! drückt aus, dass es für Menschen, die nie auf Hilfe und Zuwendung anderer angewiesen waren, viel schwieriger ist, sich mit ihrem Leben ganz Gott anzuvertrauen. Aber darauf kommt es an: sich Gott anzuvertrauen.

Zum heutigen Sonntag gibt es wieder ein neues Bibelvideo,  ein Ausmalbild und die KinderkirchenzeitungFür die Älteren gibt es wieder die aktuelle Ausgabe der Sketch-Bibel.

Allen einen schönen Sonntag!!

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IMG 37965. Sonntag im Jahreskreis, 6.2.2022

"Jesus geht allein durchs Land, will von Gott erzählen, doch schon bald spürt er genau, dass ihm Freunde fehlen, Freunde, dir durch dick und dünn seinen Weg mitgehen, und als er zwei Fischer sieht, sagt er und bleibt stehen: Kommt mit mir! Ich brauche euch! Lasst uns Freunde sein. Bringt mit mir der ganzen Welt Gottes Sonnenschein."

Dieses neue geistliche Lied von Eugen Eckert passt wunderbar zum heutigen Evangelium:

Jesus ist am See Genesareth und erzählt den Menschen von Gott. Sie wollen von ihm alles über Gott hören. Damit die Leute ihn besser sehen und hören können, lässt Jesus sich von den Brüdern Petrus und Andreas in ihrem Fischerboot auf den See hinaus fahren.

Schon dabei spüren Petrus und Andreas, dass sie hier gerade einem ganz besonderen Menschen begegnen. Und als sie dann noch ein Wunder erleben (am hellichten Tag ein Netz voll mit Fischen an Boot ziehen zu können, obwohl die Fische im See eigentlich tagsüber nicht zu fangen sind), sind sie ganz begeistert. Sie spüren, wenn sie Jesus vertrauen, dann wird sogar scheinbar Unmögliches möglich. Als Jesus sie dann einlädt, ihren Job an den Nagel zu hängen und ihm zu folgen, können sie gar nicht mehr anders, als Ja zu sagen. Jesus hat sie in seine Nachfolge gerufen, sie werden zu Menschenfischern.

Das war vor 2000 Jahren. Aber auch heute geht Jesus los und fragt nach dir und mir, ob auch wir ihm folgen wollen: Kommt mit mir! Ich brauche euch! Lasst uns Freunde sein. Bringt mit mir der ganzen Welt Gottes Sonnenschein. Vertrauen wir Jesus. Er braucht uns. Los gehts!

Zum heutigen Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung. Schaut euch auch das neue Bibelvideo für diesen Sonntag Für die Älteren gibt es wieder eine neue Ausgabe der Sketch-Bibel, dieses Mal auch mit einem aktuellen Bezug zu kirchenpolitischen Themen. Und das Lied "Jesus geht allein durchs Land" könnt ihr euch hier anhören. Viel Freude!

Allen einen schönen Sonntag!

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IMG 37124. Sonntag im Jahreskreis, 30.1.2022

Am vergangenen Sonntag haben wirim Evangelium gehört, wie Jesus seine Antrittsrede hält und sein "Regierungsprogramm" vorstelt. Die Leute waren beeindruckt von dieser Rede und waren ganz begeistert. Heute hören wir, was Lukas dann schreibt. Und es ist schon unglaublich, wie schnell die Begeisterung umschlägt in Wut und Aggresssion. Und alles nur, weil sich die Leute aus Nazareth nicht vorstellen können, das aus einem, der aus ihrem Dorf kommt, etwas ganz anders geworden ist. Sie meinen, sie kennen ihn, weil sie ja auch seine Eltern kennen. Obwohl sie zuerst beeindruckt sind, wollen sie es nicht glauben, dass Jesus mit einer besonderen Vollmacht spricht. 

Deswegen sagen sie:"Den kennen wir doch. Das ist doch nur Jesus, Josefs Sohn. Was bildet der sich ein? kommt zurückin sein Dorf und meint dann, hier große Reden schwingen zu können und uns zu belehren?" 

Eigentlich wollen sie doch nichts von Jesus wissen. Und Jesus spsürt, dass sie sich nicht von ihm erzählen lassen wollen. Einmal der Sohn des Zimmermanns, immer der Sohn des Zimmermanns. Schade, denkt er. Als er ihnen, seine Meinung sagt, werden sie sogar so wütend, dass sie ihn verjagen wollen und fast ein Unglück passiert. Aber Jesus geht einfach weg, denn er spürt: Hier kann ich nichts bewirken, nicht mal ein kleines Wunder. Die Menschen wollen einfach nicht glauben...

Schade, wenn Menschen immer nur das alt Bekannte wollen und sich nicht von Neuem und Anderem überraschen lassen können. So viel Wichtiges verpassen sie dann...

Zum heutigen Sonntag gibt es wieder ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung. Das Bibelvideo aus der vergangenen Woche könnt ihr euch nochmal anschauen und achtet dabei besonders auf die zweite Hälfte, wo es um den Streit mit den Leuten aus Nazareth geht. Hier gibt es noch ein weiteres Bibelvideo zur Geschichte von Jesus in Nazareth.

Für die Älterengibt es wieder den HInweis auf die Sketch-Bibel

Allen einen schönen Sonntag und den Schulkindern gute Halbjahreszeugnisse und 2 erholsame freie Tage!

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3. Sonntag im Jahreskreis, 23.1.2022

Heute hören wir im Evangelium, wie der Evangelist Lukas sein Buch beginnt. Er will die Geschichten über Jesus, dier andere schon mal aufgeschrieben haben, noch einmal der Reihe nach aufschreiben. Aber bevor er das tut, prüft er nochmal genau nach, ob das wirklich so slles stimmt. Er fragt noch mal die Augenzeugen und hält sich wirklich an die Fakten. Er tut das sehr gewissenhaft, damit seine Leserinnen und Leser auch wirklich die Fakten zu lesen bekommen - und nichts Erfundenes. Schließlich sollen die Leser darauf vertrauen können, das es so stimmt, wie es Lukas aufgeschrieben hat - und das er keine "Fake News" verbreitet.

Und dann berichtet er von dem ersten Mal, als Jesus öffentlich auftritt - und zwar in seiner Heimat in der Synagoge.

Die Leute hatten schon gehört, das er ein wandernder Rabbi war und es war üblich, einen wandernden Rabbi zum Vorlesen aus der Hl. Schrift einzuladen. Und Jesus las einen Text vor, der von dem Warten des Volkes Gottes auf Rettung und Heil erzählt - in der Person eines von Gott Gesandten. Sie nannten diesen Gesandten den Messias. Als Jesus vorgelesen und gepredigt hatte, wussten die Leute, wofür Jesus da war. Er ist der Gesandte Gottes und bringt den Menschen Rettung und Heil, verkündet die Gute Nachricht, dass das Warten ein Ende hat und Gott uns ganz nahe sein will. Das war so etwas wie eine "Regierungserklärung" von Jesus. Aber nicht alle Leute verstanden das.

Ein kleines Wörtchen ist dabei ganz wichtig. Heute. Heute passiert das, was Jesus sagt. Nicht gestern, nicht morgen, sondern heute. Und das gilt immer. Heute hört niemals auf. Jesus ist immer da für uns. Er ist immer der Gesandte Gottes für die Menschen, auch heute für uns.

Zum Evangelium gibt es wieder ein Bibelvideo, ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung. Für die Älteren ist eine Blick in die Sketch-Bibel sicher wieder ganz spannend. 

 

Allen einen schönen Sonntag!

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2. Sonntag im Jahreskreis, 16.1.2022

Feiert ihr gerne? Ich feiere gerne mal ein Fest - und bin schon ein bißchen traurig, dass manche Feste in den vergangenen Monaten nicht so richtig gefeiert werden konnten. Ging es euch auch so?

Im Evangelium heute geht es auch um ein Fest, ein Hochzeitsfest. Jesus ist mit seinen Freunden zu einer Hochzeit eingeladen. Zu Jesu Zeit war ein Hochzeit ein riesiges Fest. Das ganze Dorf feierte mit und die Hochzeit dauerte leicht eine ganze Woche. Für das Brautpaar war es wichtig, gute Gastgeber zu sein und für die Gäste genug zu essen und zu trinken da zu haben. Das ist ja heute noch genau so.

Diese Hochzeit wäre aber fast "ins Wasser gefallen",...

... denn plötzlich war der Wein alle und die Gäste hätten nur noch Wasser trinken können. Wenn, ja wenn da nicht Jesus gewesen wäre...

Wir sind dabei, als Jesus sein erstes öffentliches Wunder tut und die Leute spüren, dass in Jesus Gott wirkt. Schaut euch doch einfach das Bibelvideo dazu an, es ist ganz lustig ( auch wenn die Sache nicht so lustig war...) Natürlich gibt es auch wieder ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung. Für die Älteren gibt es wieder die Sketch-Bibel

Allen einen schönen Sonntag!

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IMG 18723. Sonntag nach Weihnachten / Taufe Jesu, 9.1.2022

Am heutigen Sonntag endet die Weihnachtszeit. Wir haben von der Geburt Jesu gehört, von der Flucht nach Ägypten, vom Besuch der Hl. Drei Könige und sogar schon davon, wie Jesus als kleiner Junge im Tempel mit den Erwachsenen diskutiert hat. Nun machen wir einen großen Sprung in der Zeit: eben noch ging es um Jesus als Baby in der Krippe, und heute schauen wir auf den erwachsenen Jesus.

Erinnert ihr euch noch an eure eigene Taufe?

Wer als Baby getauft wurde, muss es sich vielleicht noch mal erzählen lassen. Die Taufe ist ein ganz besonderes Ereignis. Es ist quasi die Pforte, durch die wir gehen, um in die große Familie der Christen aufgenommen zu werden. Deswegen ist in unserer Pfarrkirche St. Marien das Taufbecken am Eingang der Kirche zu finden, denn durch die Taufe haben wir Zugang zur Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden. Die Taufe Jesu war auch ein ganz besonderes Ereignis - für Jesus selbst aber auch für seine Umgebung. Davon erzählt das Bibelvideo, welches ihr euch hier ansehen könnt. Zum Evangelium passt auch das Ausmalbild. Schließlich gibt es noch die Kinderkirchenzeitung aus dem Erzbistum Freiburg.

Für die Älteren gibt es wieder eine Ausgabe der Sketch-Bibel

Allen einen schönen Sonntag!!

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IMG 3582Hl. Drei Könige, 6.1.2022

Sie kommen daher aus dem Morgenland - die hl. Drei Könige. Wir kennen sie als Caspar, Melchior und Balthasar, doch ob es sie wirklich gab, ist nicht ganz eindeutig. Das ist aber vielleicht gar nicht so wichtig.

Mit den drei Königen wird auf einmal der ganzen Welt sichtbar, dass Jesus der Heiland aller Menschen sein soll. Deswegen kommen die Könige oder Sterndeuter aus den entlegensten Teilen der damals bekannten Welt.  Alle sollen es hören: Jesus ist unser Retter und Heiland... und alle sollen sich darüber freuen.

Zum Dreikönigstag gehört bei uns die Tradition der Sternsinger, die zu den Menschen gehen und den Segen Gottes zusprechen. Auch in unserer Gemeinde gehen die Kinder, verkleidet als Könige, am Sonntag, den 9 Januar, zu den Häusern, um mit Abstand dort den Segen für das neue Jahr zu verkünden und um eine Spende für Kinder in der ganzen Welt zu bitten. Wer keinen Besuch empfangen möchte, kann in  St. Josef einen Segensbrief aus der Kirche mitnehmen. Auch in St. Marien liegen Aufkleber und ein Vorschlag für einen kleine Segensfeier beim Anbringen des Segensspruchs zum Mitnehmen aus.

Damit in Verbindung steht der Brauch am Beginn des Jahres die Häuser bzw. Wohnungen zu segnen. Das kann man auch schön im Kreis der Familie tun.

Hier gibt es eine Vorlage zu einem Gottesdienst mit einer Familien- und Haussegung. 

Hier gibt es für Familien mit Kindern eine Vorlage für eine kleinen Gottesdienst zu den Hl. Drei Königen.

Hier gibt es ein Ausmalbild zu den Hl. Drei Königen.

Hier gibt es neues Bibelvideo zur Geschichte von den Hl. Drei Königen.

 

Allen einen gesegneten Dreikönigstag!!

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IMG 18802. Sonntag nach Weihnachten, 2.1.2022

Gerade erst 9 Tage ist Weihnachten her - und schon feiern wir den zweiten Sonntag nach Weihnachten. Das ging ja ziemlich schnell. 

In den letzten Tagen haben wir uns vielleicht "einen guten Rutsch" gewünscht. Ziemlich komisch, denn es war ja überhaupt nicht glatt oder kalt.

Das ist auch nicht verwunderlich, denn dieser Neujahrswunsch jat gar nicht mit Glatteis zu tun. Im Jüdischen Glauben heisst das Fest zu Neujahr "Rosch Haschana"  - und man wünscht sich einen "guten Anfang"! Aus diesem "Rosch" hat sich irgendwie unser "Rutsch" entwickelt. Wir wünschen uns also auch einen guten Anfang für das neue Jahr 2022. 

Am heutigen Sonntag blicken wir wieder zurück auf die Geburt Jesu. Der Evangelist Johannes stellt sie in einen großen Zusammenhang, den der Schöpfung durch Gott am Anfang der Welt, genauer gesagt  durch das Wort und den Gedanken  Gottes. Wir schauen also noch einmal auf den Anfang von allem. Die Worte, die der Evangelist Johannes wählt, sind nicht ganz leicht zu verstehen. Da hilft vielleicht das Bibelvideo aus dem vergangenen Jahr, welches ihr gerne noch einmal anschauen könnt. 

Zum Sonntag gibt es auch wieder ein Ausmalbild und die Kinderkirchenzeitung. Und für die Älteren gibt es wieder die Sketch-Bibel

Allen einen guten Sonntag!!

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IMG 1861Neujahr, 1.1.2022

Es ist Neujahr! Ein neues Jahr hat begonnen. Alles fängt wieder von vorne an und wir wünschen uns - mittlerweile zum zweiten Mal, dass dieses Jahr ganz anders wird und besser als das letzte. Der erste Tag im neuen Jahr ist meistens etwas ruhiger. Auch wenn wir gestern nicht so doll Silvester gefeiert haben wie sonst. 

Neujahr ist der achte Tag nach Weihnachten. Die sogenannte Weihnachtsoktav endet - und deswegen haben wir im Evangelium noch einmal von Weihnachten gehört, von den Hirten an der Krippe und von Maria. Denn die Kirche beginnt das neue Jahr mit Maria. An sie erinnern wir uns besonders an diesem Tag, der auch "Hochfest der Gottesmutter Maria" heisst. Da tut es gut, nochmal einen Blick auf das Leben von Maria zu werfen.  Und hier könnt ihr euch ein Ausmalbild ausdrucken. 

Einen guten Start in das neue Jahr!!!