St. Marien

Katholische Kirchengemeinde im Bremer Westen

SB 2020 09 01

 

St. Bonifatius in neuem Glanz!

Er ist wirklich gelungen, der Umbau von St. Bonifatius. Von außen ist die Kirche noch erkennbar. Und Innen erlebt man wirklich eine Überraschung. Helle ansprechende Räumlichkeiten, die den Kindern in der Kita einen schönen Ort bieten. Auch die neue Leiterin Irmgard Jakobs und ihre Mitarbeiter/innen sind sehr zufrieden. Die ersten Kinder und Gruppen beginnen in diesen Tagen. Viel Freude und viel Glück allen, die die Kita nun mit Leben füllen.

Auch die Gemeinderäumlichkeiten im Obergeschoss übertreffen die Erwartungen. Schon beim Hinauffahren mit dem Fahrstuhl oder dem Aufsteigen über die Treppe begegnet man der alten Marienfigur, die auch in der ehemaligen Kirche ihren Platz hatte. Im Bonifatiussaal ist dann auch das Kreuz zu finden, oder besser der Korpus des Kreuzes aus der Kirche, sowie, sichtbar eingelassen in die Wand, das Reliquiengefäß, das vorher im Altar war. Ansonsten sieht es ganz anders aus, frisch, einladend, voller Licht durch die großen Fenster, in denen auch Scheiben aus der alten Kirche einen Farbstrich geben.

Das Video gibt uns einen ersten Einblick in das erneuerte Gebäude. Ein ganz besonderer Dank gilt Holger Albers vom Kirchenvorstand, der den Bau mit Fachkenntnis und Engagement begleitet hat. Ohne ihn wäre das sicher nicht denkbar gewesen. Ebenso Margret Kötter, die unterstützend im Sonderbauausschuss viele Dinge miterledigt hat. Von Herzen DANKE!!!

Danke auch den Ehepartner, die dieses Engagement mitgetragen haben.

Auch dem Stephanswerk, das den Bau geplant und begleitet hat, ein herzliches Dankeschön!

Im Oktober wollen wir mit der Dienstagsmesse wieder beginnen. Natürlich alles noch unter den Corona-Auflagen und mit Anmeldung über die Homepage oder im Pfarrbüro. Freuen wir uns gemeinsam auf das „neue“ Bonifatius.

Pastor Josef Fleddermann

 

 

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Stand: August 2020

 Irmgard Jakobs, die zukünftige Leiterin der St. Bonifatius Kindertagesstätte, freut sich schon mit ihrem engagierten Team auf die Betreuung der Findorffer Kinder.

Nach Aussage von Irmgard Jakobs, zukünftige Leiterin der Kindertagesstätte St. Bonifatius, sollen ab dem 1. September 2020 die ersten Kinder im neuen Findorffer Kindergarten betreut werden.

Es ist vorgesehen, dass man zu Beginn mit zwei Krippengruppen von jeweils 10 Kindern unter 3 Jahren und einer Kindergartengruppe mit 20 Kindern von 3 bis 6 Jahren startet.

Bei der Eingewöhnungsphase der Krippengruppen orientiert man sich weitestgehend an das häufig praktizierte „Berliner Modell“. Es beinhaltet, dass zu Beginn nur einige Kinder zusammen mit einem Elternteil an der gemeinsamen Gruppenstunde teilnehmen. In den folgenden Tagen ziehen sich die Eltern nach und nach zurück, bleiben aber noch im Bereich der Tagesstätte, damit sie im Bedarfsfall vor Ort sind. Bei den meisten Kindern dauert es nicht lange, bis sie sich an die neue Umgebung gewöhnt haben und sich problemlos in der Gruppe zurechtfinden.

Wichtig ist es, so die zukünftige Leiterin, dass jedes Kind eine Bezugsperson findet, die gleichsam immer für das Kind da ist, so dass es sich in jeder Situation angenommen weiß. In der Kindergartengruppe ab 3 Jahren vollzieht sich der Eingewöhnungsprozess meist leichter und schneller, weil viele Kinder schon Kindergartenerfahrungen mitbringen und somit die Gruppensituation bereits kennen.

Bei der Entwicklung des Konzepts für den neuen Kindergarten war der neuen Leitung die Einrichtung einer eigenen Küche für eine gesunde Ernährung der Kinder äußerst wichtig. Während zur Frühstücksphase jedes Kind sein Essen von Zuhause mitbringt, wird zu Mittag von einer Köchin ein schmackhaftes Essen zubereitet. Es wird Wert daraufgelegt, dass das Mittagessen eine „gesunde Mischkost“ umfasst, die täglich frisch erstellt wird.

Für den täglichen Ablauf in den Gruppen ist es Frau Jacobs wichtig, dass in allen Bereichen sowohl die Kinder als auch die Eltern sich bei der Gestaltung des Tagesablaufs einbringen können und sollen. Die Eltern sind die erste Bezugsperson für ihre Kinder und kennen deren Vorstellungen und Bedürfnisse und können dadurch wichtige Impulse für die Gestaltung des Tagesablaufs im Kindergarten einbringen.

Im Weiteren ist für die pädagogische Arbeit bei der Entwicklung der Kinder allen MitarbeiterInnen eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig. Bei der Betreuung der Kinder wird Wert daraufgelegt, dass die Kinder untereinander in Kontakt zueinander treten, Freude am Spiel allein und mit anderen haben und bereit sind, unbekannte Dinge kennen zu lernen und auszuprobieren. Sie sollen dabei die Welt, die sie umgibt, näher kennen und verstehen lernen. Als Orientierungsrahmen für den Gang durch das Jahr dient dabei der christliche Jahresablauf.

Nach Aussage der neuen Leiterin konnte für die Kindertagesstätte St. Bonifatius ein tolles Team zusammengestellt werden, das Lust darauf hat, möglichst bald mit der neuen Aufgabe zu beginnen. Es herrscht gleichsam eine Art Aufbruchstimmung, mit Freude und großer Bereitschaft die neue Aufgabe anzupacken.

Zu den jetzt eröffneten drei Gruppen werden zukünftig noch zwei weitere Kindergartengruppen mit jeweils 20 Kindern hinzukommen. Die Eröffnung der Gruppen hängt in erster Linie davon ab, wann junge Fachkräfte ihre Ausbildung beenden werden und eine Stelle im Kindergarten antreten können. Das ist zurzeit noch nicht abzusehen.

Bevor das Spielgelände für die Kindergartengruppen hergestellt werden kann, ist noch wenige Meter vor dem Gebäude ein massives Fundament für den Notausgang der oberen Etagen in den Boden einzubringen.

Zurzeit wird das Spielgelände für die Krippengruppen erstellt. Es grenzt direkt an die Krippengruppenräume.

Bericht und Fotos: August Kötter (Juli 2020)

 

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Barrierefreier Zugang zum neuen Gemeindezentrum St. Bonifatius

Die breite großzügige Treppenanlage am Eingangsbereich der ehemaligen St. Bonifatiuskirche mit ihren 14 tiefen Stufen war über Jahrzehnte für viele Kirchenbesucher ein großes Problem. Insbesondere ältere Gemeindemitglieder mit einem Rollator vermochten oft nur mit Hilfe von anwesenden Gemeindemitgliedern in den Kirchenraum zu gelangen. Sich gegenseitig zu unterstützen, wenn Hilfe angesagt war, war allerdings bei den Mitgliedern der Bonifatius-Gemeinde nie ein Problem.

Trotzdem kam für viele ältere Menschen irgendwann der Zeitpunkt, dass die Kräfte nicht mehr ausreichten, die hohe Eingangstreppe zu ersteigen. Wollten die Betroffenen weiterhin am Sonntagsgottesdienst teilnehmen, mussten sie sich nach einer Kirche mit barrierefreiem Eingang umschauen. Das wiederum war bei dem ausgedünnten Wochenendfahrplan der BSAG oft mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden.

Bei der Umgestaltung des Gemeindezentrums wurde deshalb großen Wert darauf gelegt, einen barrierefreien Eingangsbereich zu schaffen. Vor wenigen Tagen wurde die neue Eingangstür für das Gemeindezentrum eingesetzt. Nach Fertigstellung der Außenanlagen wird dann jedes Gemeindemitglied barrierefrei zum Eingangsbereich des Zentrums gelangen können. Von hier aus kann man dann mit einem Aufzug oder aber auch zu Fuß über zwei Treppen in die 2. Etage gelangen, wo sich das neue Gemeindezentrum befindet.

Zum Zentrum gehört ein großer Saal, in dem in Zukunft samstags Gottesdienst gefeiert wird. Zudem besteht die Möglichkeit, unterschiedliche, auch größere Veranstaltungen im Saal durchzuführen. Für kleinere Gruppen bietet es sich an, im Vorraum zu tagen, Sitzungen durchzuführen oder gemeinsam das Gesellschaftsspiel zu pflegen.    

Im Weiteren gibt es eine gut eingerichtete Küche, so dass es in Zukunft wieder möglich ist, dass die KFD am ersten Dienstag im Monat ihr beliebtes Frühstück anbieten kann. Wann das alles aber wieder anlaufen wird, dazu kann zurzeit niemand eine konkrete Aussage machen. Es hängt unter anderem damit zusammen, inwieweit die Ausbreitung des Corona-Virus eingedämmt wird.

Feste Zusagen dagegen machten bei der letzten Baubesprechung der Bauleiter Hubert Schowwen und der Kirchenvorsteher Holger Albers dazu, dass zum September 2020 das neue Gemeindezentrum fertig gestellt sein wird. Die Umbauarbeiten liegen trotz der Corona-Krise im Zeitplan. So sind unter anderem im Gemeindezentrum schon die Bodenbelege verlegt, die sanitären Einrichtungen erstellt und alle Räume gestrichen worden.

In wenigen Monaten sind nun die Gemeindeleitung und Gemeindemitglieder aufgefordert, sich Gedanken zu machen, wie sie die neuen Räumlichkeiten nutzen möchten. Fest steht allerdings schon der Termin für die offizielle Einweihung des Gemeindezentrums. Sie soll vom Bischof Franz-Josef Bode am Mittwoch, den 11. November 2020, um 10 Uhr in einem Festgottesdienst erfolgen.            

Neuer Eingangsbereich

Gemeindesaal

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Bericht und Fotos: August Kötter (Juli 2020)

 

 

 

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(Juni 2020)

Als ich kurz vor Pfingsten einen Spaziergang nach St. Bonifatius unternommen habe war ich sehr begeistert den fast fertigen Kirchbau in wirklich neuem Licht zu sehen.

Die Fenster waren alle eingesetzt, die Wände weiß und die Pfeiler in grün blau Gestrichen, auf dem Turm stand auf der linken Seite St. Bonifatius horizontal, der Eingang ohne Treppe auf Erdhöhe, war aber noch nicht fertig. Es war ein frischer ansprechender Bau, der einlud hereinzukommen um neues Leben zu erfahren. Als die St.-Bonifatius-Kirche 1958 eingeweiht wurde war sie die ältere der beiden Findorffer Kirchen. Nun ruft sie uns wieder auf das Gemeindeleben in neuer Form mit dem Kindergarten weiter zu führen. Der Leitspruch des hl. Bonifatius: „Bete und arbeite“ zeichnet nun dieses Gemeindezentrum aus. Möge auf die Fürsprache des Hl. Bonifatius unser Vater im Himmel dieses neue Gemeindezentrum behüten und begleiten. Vertrauen wir den neuen Wegen in Findorff und auf den baldigen Ausstieg aus der Corona Pandemie. M. Wiegandt

 

 

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Hier können sie einen Film sehen über den Stand des Umbaues in St. Bonifatius.

(Stand: Mai 2020)

 

 

 

 

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Seit Monaten wird mit Hochdruck an der Umgestaltung der Kirche St. Bonifatius in eine Kindertagesstätte und ein neues Gemeindezentrum gearbeitetFertigstellung zum Kindergartenjahr 2020/2021 vorgesehen
(Stand: April 2020)

Während aufgrund der Corona-Krise in Findorff derzeit alle Schulen, Kindergärten, Kirchen und eine Vielzahl von Geschäften geschlossen sind, herrscht auf der Baustelle von St. Bonifatius reger Baubetrieb.

Eine Vielzahl von Handwerkern ist zur Zeit damit beschäftigt, die neuen Sanitär-, Heizungs- und Elektroanlagen zu installieren. Die Aufstellung der Wände für die neue Nutzung des Gebäudes als Kindergarten und Gemeindezentrum ist seit längerem abgeschlossen. Inzwischen wurden alle neuen Fenster eingebaut und in den beiden oberen Etagen wurde bereits der Estrich eingebracht. Ferner wird zur Zeit am Außenmauerwerk die notwendige Wärmeisolierung aufgebracht.

DSC09338 (Custom)Nach Aussage von Holger Albers, Kirchenvorstandsmitglied und leitender Bauherr, hat bislang kein Unternehmen seine Arbeiten aufgrund der Corona-Pandemie einstellen müssen. Auf der letzten Baubesprechung äußerte sich deshalb auch der Architekt und Bauleiter Hubert Schowwe zuversichtlich, dass die Fertigstellung des Gesamtkomplexes zum September gelingen könne. Mit den Arbeitsabläufen läge man derzeit voll im Zeitplan.

Ein Unsicherheitsfaktor bleibt natürlich die weitere Ausbreitung des Corona-Virus. Sie kann nicht nur Auswirkungen auf den Einsatz der Arbeitskräfte haben, sondern verursacht schon jetzt erheblich Schwierigkeiten bei der Beschaffung der benötigten Baumaterialien. Bei der Baubesprechung waren aber alle Handwerker zuversichtlich, dass die Arbeiten termingerecht erledigt werden können.

Neue Kindertagesstätte in St. Bonifatius

Bislang, so Stefanie Semrau, pädagogische Fachkoordinatorin der Kindertagesstätten, geht der Katholische Gemeindeverband Bremen davon aus, dass zum September 2020 die Kindertagesstätte St. Bonifatius eröffnet wird. Aufgrund der allgemein schwierigen Personalsituation im Kindergartenbereich wird die Kita mit zwei Krippengruppen und einer Kindergartengruppe starten. Am Standort Findorff ist noch Platz für zwei weitere Kindergartengruppen, die aber erst eingerichtet werden können, wenn man genügend ausgebildete Fachkräfte gefunden hat. Darum bemüht sich der Gemeindeverband seit längerem.

Für den Stadtteil Findorff, der dringend weitere Kindergartenplätze benötigt, bedeutet die Eröffnung der St. Bonifatius Kindertagesstätte schon jetzt eine spürbare Entlastung für die Unterbringung der Kindergartenkinder im Stadtteil. Die neue Kita mit ihren insgesamt 80 Plätzen wird somit langfristig dazu beitragen, dass zukünftig alle Findorffer Kindergartenkinder im Stadtteil einen Platz erhalten können.

Neues Gemeindezentrum St. Bonifatius

DSC09980 (Custom)Da die gesamte Anlage behindertengerecht gestaltet ist, gelangen zukünftig die Gemeindemitglieder ebenerdig in das Treppenhaus. Von hier können sie über zwei Treppen oder mit dem Fahrstuhl in die 2. Etage gelangen. Im vorderen Bereich des Obergeschosses befinden sich die Mitarbeiter- und Besprechungsräume der Kindertagesstätte.

Über einen kurzen Flurweg gelangt man dann in das neue Gemeindezentrum, das durch die Einbeziehung des ehemaligen hohen Altarfenster eine besondere architektonische Note erhalten hat. Aufgrund seiner Größe von etwa135 m² und der Möglichkeit einer Teilung eröffnet der Raum unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten für Gemeindegruppen und Vereinigungen. Ein besonderes Highlight ist zudem der Balkon, der die gesamte Länge des Gebäudes umfasst.

Zurzeit geht man davon aus, dass im neuen Gemeinde- und Kirchenraum wie vor dem Umbau am Dienstagmorgen und Samstagabend Messfeíern stattfinden. Da eine modern eingerichtete Küche vorhanden sein wird, kann wie bisher wieder an jedem ersten Dienstag im Monat das beliebte Frühstück der Frauengemeinschaft angeboten werden.

Die Bauleitung geht davon aus, dass das neue Gemeindezentrum auch ab September genutzt werden kann. Die offizielle Einweihung des Zentrum erfolgt allerdings erst am Mittwoch, den 11. November 2020, um 10 Uhr in einem Festgottesdienst durch Bischof Franz-Josef Bode.

DSC08606 (Custom)Für die Gestaltung des Gemeindezentrums hat vor wenigen Tagen die Kunstkommission auf der Baustelle getagt. Sie hat beschlossen, dass der hölzerne Korpus, der über viele Jahre im Kirchenraum von einem Holzkreuz getragen wurde, an der Stirnseite des Raumes angebracht werden soll. Er symbolisiert gleichsam die Verbindung von dem alten Kirchenraum zum neuen Gemeindezentrum.

August Kötter

 

 

 

 

 

 

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St. Bonifatius vor dem UmbauWeitere Infos aus St. Bonifatius (Stand 07.07.2019)

Liebe Gemeinde, ich möchte etwas vom Umbau in Boni zu berichten.

Nachdem die Kirche leergeräumt wurde, steht die Kirche im Rohbau da.

St. Bonifatus ohne Bänke

 

Die Bänke stehen nun in der der polnischen Kirche

 

St. Bonifatius im ausgeräumten Zustand

 

 Mit einem Krahn wurde Altar, Ambo, Tabernakelsäule, Zaufbrunnen und Priestersitz aus der Kirche geholt

 

 

 

 

Nachdem die Kirche leergeräumt wurde, steht die Kirche im Rohbau da. Die Inneneinrichtung-Altar, Tabernakel, Taufbecken und Abo wurden mit viel Aufwand aus der Kirche gebracht. Bänke, Sakristei, Leuchter, Lampen, Vortragekreuz und vieles noch Brauchbares sind dankbar von einer polnischen Gemeinde mitgenommen worden. Der Korpus vom großen Kreuz wird uns erhalten bleiben. Die „Muttergottes“ ist vorübergehend in St. Marien bei Pfarrer Fleddermann. Unsere Orgel ist an die Bad Bentheimer Kirchengemeinde „Johannis der Täufer“ verkauft worden. Ich erhielt von Freunden einen Zeitungsartikel in dem berichtet wurde: „mit viel Freude wird die Orgel (ein Jahrhundert-Projekt) ab den 30. Juni erklingen.“

Den Samstagsgottesdienst feiern wir in der Martin Luther Kirche und wird mit großer Zufriedenheit von den Kirchgängern angenommen. Auch dienstags feiern wir weiterhin hl. Messe im Findorffer Vereinhaus in der Hemmstrasse über Rossmann.

SB Edimo 2019 07 02 aViele Aktivitäten der kfd (Andachten, Spieletreff) finden dort statt. Sogar das Edimofrühstück wird fortgeführt. So bleibt weiterhin die gute Gemeinschaft unserer Gemeinde erhalten.

Im nächsten Sommer/Herbst soll der Boni-Bau fertig sein. Vier Kitagruppen werden dann einziehen und das Haus mit Leben füllen. Im Boni-Saal unterm Dach wird dann weiterhin „Kirche St. Bonifatiussein. So wünsche ich allen Gemeindemitgliedern in der Übergangszeit alles Gute, verbunden mit Gottes Segen! Doris Wenzel

 

 

 

 

Profanierung in St. Bonifatius – letzter Gottesdienst in der Bonifatiuskirche (Stand: 14.04.2019)

Am 4. Mai, um 18.30 Uhr, werden wir den letzten Gottesdienst in unserer Kirche feiern. Es ist der Gottesdienst zur sogenannten Profanierung. Im Dekret des Bischofs heißt es diesbezüglich:

„Aufgrund der besonderen örtlichen Situation ist es angezeigt und notwendig geworden, die zur Pfarrei St. Marien gehörende Gemeindekirche St. Bonifatius in Bremen-Findorff als Gottesdienstraum in der bisherigen Weise aufzugeben. Daher gebe ich als zuständiger Ordinarius gemäß can. 1222 §2 CIC nach Anhörung des Priesterrates und Zustimmung der zuständigen pfarrlichen Gremien die Gemeindekirche St. Bonifatius ab dem 05.05.2019 zu profaner, aber nicht unwürdiger Nutzung frei. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass das Allerheiligste transponiert wird und die übrigen Einrichtungsgegenstände und Geräte nicht unwürdigem Gebrauch zugeführt werden. …. Dr. Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück.“

In der Übergangszeit dürfen wir dann die Samstagsgottesdienste in der Martin-Luther-Kirche feiern. Wir danken der evangelischen Gemeinde für diese Geschwisterlichkeit im Glauben. Die Zeit bleibt die gleiche: 18.30 Uhr. (Es kann sein, dass der ein oder andere Termin ausfallen muss, wenn die Martin-Luther-Gemeinde die Kirche selbst benötigt. Normalerweise werden wir das im Gemeindebrief aber angeben, deshalb ist am 11. Mai z.B. keine Vorabendmesse.) Sie nehmen dann am besten den Haupteingang der Martin-Luther-Kirche. Dienstags sind wir im Vereinshaus Findorff (Hemmstr. 240).

Zur letzten Hl. Messe und zur anschließenden Begegnung im Pfarrsaal sind alle ganz herzlich eingeladen!

Pastor Fleddermann

 

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Neues aus St. Bonifatius (Stand: 14.03.2019)

Nach dem wir in den Gottesdiensten der Fastenzeit unsere Trauer, unsere Erinnerungen und unseren Dank, sowie unsere Hoffnung im Gebet vor Gott gebracht haben, werden wir in diesem Jahr auch die Kar- und Osterliturgie in St. Bonifatius feiern.

Jesus lebt, er ist auferstanden, er begleitet uns auf unserem Weg auch in all den Veränderungen, die auf uns zukommen. Am 4. Mai, um 18.30 Uhr, werden wir den letzten Gottesdienst in unserer Kirche feiern. In der Übergangszeit dürfen wir dann die Samstagsgottesdienste in der Martin-Luther-Kirche feiern. Wir danken der evangelischen Gemeinde für diese Geschwisterlichkeit im Glauben. Die Zeit bleibt die gleiche: 18.30 Uhr. (Es kann sein, dass der ein oder andere Termin ausfallen muss, wenn die Martin-Luther-Gemeinde die Kirche selbst benötigt. Normalerweise werden wir das im Gemeindebrief aber angeben.) Sie nehmen dann am besten den Haupteingang der Martin-Luther-Kirche.

Dienstags sind wir im Vereinshaus Findorff (Hemmstr. 240). Es freut uns, dass wir dort den ganzen Dienstagvormittag haben, um Gottesdienst zu feiern, Edimo wird es weitergeben, und wir können die Räumlichkeiten zum Gespräch und zur Begegnung nutzen. Danke auch für diese Möglichkeit.

Das Pfarrbüro St. Bonifatius schließt mit dem Osterfest. Die Bürozeiten werden nach St. Marien verlegt. Messintentionen können Sie den Priestern gerne auch nach den Gottesdiensten am Samstag mitgeben. Alle möchte ich bitten, diese Zeit des Abschieds, der Veränderung im Gebet zu begleiten.

Pastor Fleddermann

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„Abschied und Veränderung in St. Bonifatius“  (Stand: 15.02.2019)

An drei Fastensonntagen wollen wir eine besondere „Kollekte“ (=Sammlung) machen, die uns helfen sollen, die Veränderungen in St. Bonifatius als gemeinsamen Weg zu gehen. Wir wollen den Schmerz ernstnehmen, der mit dieser deutlichen Veränderung einhergeht. Wir wollen dankbar uns erinnern an all das, was wir in St. Bonifatius erlebt haben. Und wir wollen unserer Hoffnung und unserer Sehnsucht Raum geben und so in die Zukunft blicken.

All diese Elemente (Schmerz, Trauer, Abschied, Dankbarkeit, Erinnern und auch Hoffnung) sind auch Elemente, die in die Fastenzeit und zum Osterfest passen. Wir gehen im Moment davon aus, dass wir in St. Bonifatius Ostern noch feiern können.

Folgende Schrittfolge würde sich ergeben:

1. Fastensonntag, 9. März:

Einführung in den Abschieds- und Veränderungsweg

2. Fastensonntag, 16. März:

„Trauer“: auf Zetteln können wir all das niederschreiben, worüber wir traurig sind; was uns schmerzt angesichts der Veränderungen; oder man bringt ein Symbol mit, dass die Trauer zum Ausdruck bringt; zur „Kollekte“ wird alles eingesammelt und vor den Altar, vor Jesus gebracht. Herr verwandle die Trauer in Trost!

3. Fastensonntag, 23. März:

„Dankbarkeit“ und „Erinnerung“. Was haben wir in St. Bonifatius erlebt; Taufe, Erstkommunion, Firmung, Heirat etc.; schöne Gottesdienste, Konzerte etc.; woran erinnere ich mich gerne; wofür bin ich dankbar. Man kann wieder Stichworte auf Zetteln schreiben; oder aber Bilder und Fotos mitbringen, die zu Beginn des Gottesdienstes an die Pinnwand geheftet werden (bitte mit Namen auf der Rückseite versehen); oder man hat ein Symbol… Wir bringen bei der „Kollekte“ unsere Erinnerungen in Dankbarkeit vor den Altar vor Jesus und feiern Eucharistie (=Danksagung)

Abschied von der Orgel in St. Bonifatius

Am 3. Fastensonntag soll auch die Orgel einen besonderen Raum bekommen: sie hat in vielen Gottesdiensten treu ihren Dienst getan und ist für viele mit dem „Klang“ von St. Bonifatius verbunden. Zukünftig wird sie in einer Gemeinde in Bad Bentheim weiterhin erklingen und auf ihre Weise den Menschen von Gott erzählen. Im Anschluss an den Gottesdienst am 23.3. wird in einem etwa 40 minütigen Konzert den Stimmungen „Trauer“, „Dankbarkeit“ und „Hoffnung“ mal laut und mal leise, mal melancholisch und mal fröhlich nachgespürt. Der Eintritt ist frei – herzliche Einladung! Regine Wolters

 

4. Fastensonntag, 30. März:

„Hoffnung“; was wünsche ich mir für die Zukunft unter veränderten räumlichen Bedingungen; wo liegt meine Hoffnung oder was ist meine Sehnsucht. Auch hier kann jeder wieder etwas aufschreiben oder ein Symbol mitbringen, das ihm hilft – trotz allen Verlustes und aller Traurigkeit – hoffnungsvoll nach vorne zu schauen. Alles bringen wir bei der „Kollekte“ wieder vor den Altar zu Jesus. Er ist die Hoffnung. Das wird dann am kommenden Osterfest auch deutlich.

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Zeitungsartikel im Weser-Kurier vom 08.02.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem die Kirche leergeräumt wurde, steht die Kirche im Rohbau da. Die Inneneinrichtung-Altar, Tabernakel, Taufbecken und Abo wurden mit viel Aufwand aus der Kirche gebracht. Bänke, Sakristei, Leuchter, Lampen, Vortragekreuz und vieles noch Brauchbares sind dankbar von einer polnischen Gemeinde mitgenommen worden. Der Korpus vom großen Kreuz wird uns erhalten bleiben. Die „Muttergottes“ ist vorübergehend in St. Marien bei Pfarrer Fleddermann. Unsere Orgel ist an die Bad Bentheimer Kirchengemeinde „Johannis der Täufer“ verkauft worden. Ich erhielt von Freunden einen Zeitungsartikel in dem berichtet wurde: „mit viel Freude wird die Orgel (ein Jahrhundert-Projekt) ab den 30. Juni erklingen.“

Den Samstagsgottesdienst feiern wir in der Martin Luther Kirche und wird mit großer Zufriedenheit von den Kirchgängern angenommen. Auch dienstags feiern wir weiterhin hl. Messe im Findorffer Vereinhaus in der Hemmstrasse über Rossmann.

Viele Aktivitäten der kfd (Andachten, Spieletreff) finden dort statt. Sogar das Edimofrühstück wird fortgeführt. So bleibt weiterhin die gute Gemeinschaft unserer Gemeinde erhalten.

Im nächsten Sommer/Herbst soll der Boni-Bau fertig sein. Vier Kitagruppen werden dann einziehen und das Haus mit Leben füllen. Im Boni-Saal unterm Dach wird dann weiterhin „Kirche St. Bonifatiussein. So wünsche ich allen Gemeindemitgliedern in der Übergangszeit alles Gute, verbunden mit Gottes Segen! Doris Wenzel