St. Marien

Katholische Kirchengemeinde im Bremer Westen

Hl. Elisabeth, Pfarrkirche Payerbach, Foto:Haeferl (CC-BY-SA 3.0)Heute, am 19.11. ist der Gedenktag der Hl. Elisabeth von Thüringen. Neben St. Martin, an den wir vor einer Woche gedacht haben ( siehe etwas weiter unten) ist die Hl. Elisabeth von Thüringen die zweite große Heilige der Nächstenliebe und Barmherzigkeit, an die wir im November denken. Elisabeth war die Ehefrau eines Landgrafen und lebte als reiche junge Prinzessin in einem Schloss. Sie bekam aber schnell mit, dass viele Menschen um sie herum in großer Armut lebten. Das fand sie nicht gut und so versuchte sie immer wieder, ihnen zu helfen. Häufig schlich sie sich nachts aus dem Schloss und nahm dabei  Lebensmittel zum Verteilen mit.

So wie wir von St.Martin die Mantelteilung erinnern, so ist es bei der Hl. Elisabeth das "Brotwunder":

Sie teilte - verbotenerweise - Brot aus dem Schloss mit armen und hungrigen Menschen. Und als man ihr auf die Schliche kam, da wurden aus dem Brot Rosen. Und niemand konnte ihr etwas vorwerfen - Blumen zu verschenken war ja nicht verboten.

Wenn ihr die Geschichte der Hl. Elisabeth nicht kennt, dann schaut euch einfach mal dieses Video an. Da wird sie euch erzählt.

Allen, die den Namen Elisabeth (oder so ähnlich ) tragen, übrigens einen herzlichen Glückwunsch zum Namenstag!!

Adventskonzert 2012 118„Alle Jahre wieder“ kommt nicht nur das Christuskind. Alle Jahre wieder wird den Gläubigen der St.-Marien-Gemeinde und darüber hinaus vielen Menschen aus nah und fern mit dem Adventskonzert des Kirchenchores ein besonderer Musikgenuss geboten. Und wie in den Jahren zuvor trat Chorvorstand Günther Hoffmann auch am Sonntag, 16. Dezember, pünktlich um 16 Uhr ans Mikrofon, um die wiederum zahlreich erschienenen Zuhörerinnen und Zuhörer zu begrüßen und auf das kommende Weihnachtsfest einzustimmen.

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Dankeschön für die Ehrenamtlichen unserer Gemeinde Am Samstag, 24.10.2012, sozusagen zum Ende Kirchenjahres, haben wir "Hauptamtlichen" unseren Ehrenamtlichen ein ausdrückliches DANKESCHÖN sagen dürfen. Voll Freude konnten wir in der voll besetzten St. Bonifatiuskirche miteinander die Hl. Messe feiern und erleben, dass wir eine und lebendige Gemeinde sind.

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Josef Fleddermann feierlich als Pfarrer in St. Marien eingeführtMit einem festlichen Gottesdienst in der St.-Marien-Kirche in Walle wurde Josef Fleddermann am 3. Oktober von Propst Dr. Martin Schomaker als Pfarrer der katholischen Pfarrei St. Marien in sein Amt eingeführt. Der 48 jährige Priester leitet die katholische Pfarrei in Bremer Westen mit über 9000 Katholiken, zu der die Standorte St. Bonifatius in Findorff, St. Josef in Oslebshausen, St. Marien in Walle und St. Nikolaus in Gröpelingen gehören. Auf dem Gebiet der Pfarrei gibt es zwei katholische Schulen und zwei katholische Kindertagesstätten.

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Zum Abschied gab’s einen „Flummi“ für Pfarrer Robert WagnerPetrus schein ein Marianer zu sein oder zumindest hegt er Sympathien für die St.-Marien-Gemeinde, denn entgegen der langfristigen Wettervorhersagen hielt er die Schleusen des Himmels geschlossen am Nachmittag des 15. Juli. An die vierhundert Menschen kamen an diesem Sonntag in die Marienkirche an der Ecke Steffensweg/St.-Magnus-Straße, um an der Verabschiedung von Pfarrer Robert Wagner, der die Gemeinde nach fast 16 Jahren in Richtung  Bad Rothenfelde verläßt, teilzunehmen.

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Biblisches MahlInzwischen ist die St. Nikolaus-Kirche fast ausgeräumt. Die Bänke, das Kreuz und auch das Taufbecken sind in der neuen Gemeinde in Polen schon im Gebrauch.

So bot sich die Gelegenheit, am 14. Juli 2012 in der nun leeren Kirche in besonderer Weise Abschied zu nehmen.

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Ministrantenwallfahrt Kevelaer 2012Zusammen mit 10 000 Ministranten und Ministrantinnen aus ganz Nordwestdeutschland und den benachbarten Niederlanden haben sich am 16. Juni 2012 auch 7 Ministrantinnen und Ministranten aus St. Marien auf die Wallfahrt nach Kevelaer gemacht.  Morgens früh um 4.00 Uhr fuhr unser Bus am Hauptbahnhof ab, und um 9.00 Uhr kamen wir an der ersten Etappe in Winnekendonk an. Von dort begann dann der Fußmarsch nach Kevelaer mit ca. 2000 anderen Ministranten aus den Bistümern Osnabrück und Paderborn. Dabei trugen wir auch das an Fronleichnam im Bürgerpark entstandene Banner mit dem Motto der Wallfahrt „Ich glaub an dich“ .

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Profanierung der St.-Nikolaus-KircheEnttäuschung, Dankbarkeit und Hoffnung: Mit diesen drei Begriffen traf Propst Dr. Martin Schomaker die Gefühlslage der meisten Gläubigen gut, die am Wochenende 9./10. Juni auf ganz unterschiedliche Weise von der St. Nikolaus-Kirche in Gröpelingen als Gottesdienstraum Abschied genommen haben. Im Profanierungsgottesdienst am Sonntag um 11.00 Uhr verlas er in der überfüllten Kirche das Dekret des Bischofs von Osnabrück, mit dem dieser das 1959 eingeweihte Gotteshaus „zu profaner, aber nicht unwürdiger Nutzung“ frei gibt. Die Pfarrei St. Marien wird das Gebäude zu einem Haus für Kinder und Familien umbauen.

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Erstkommunion 2012 SM 32Erstkommunion 2012 SJ 36Am 20. Mai und am 3. Juni feierten 53 Kinder aus unserer Gemeinde ihre feierliche Erste Heilige Kommunion. Seit dem vergangenen Herbst hatten sich die Kinder in verschiedenen Gruppen an den Standorten St. Josef, St. Marien und St. Bonifatius auf dieses Fest vorbereitet, sei es in den 14 täglichen Gruppenstunden oder in der wöchentlichen AG „Feste und Feiern im Kirchenjahr“  im Ganztagsschulzweig der St.-Marien-Grundschule.

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Fatima Prozession 2012 05Es gab etwas Besonderes zu feiern am Sonntag, dem 13. Mai, in und rund um die St.-Nikolaus-Kirche in Gröpelingen herum. An diesem Tag fand zum 25. Mal die Fatimaprozession der portugiesischen Gemeinde statt, und das bei Sonnenschein und einem Himmel, der sich den ganzen Tag über in der Farbe Marienblau präsentierte.

Mittlerweile ist diese Fatima-Prozession nicht mehr allein ein Anliegen der portugiesischen Katholiken in Bremen und umzu. Für ihre deutschen Mitchristen und auch die Angehörigen der polnischen Mission in der Hansestadt gehört „Fatima in Gröpelingen“ längst zu ihrem persönlichen Kirchenjahr dazu. Das zeigte die beeindruckende Kulisse von ungefähr 400 Gläubigen, die sich um 11.30 Uhr zur Prozession zusammenfanden, die über die Straßen des Ohlenhofviertels rund um den „Gröpelinger Dom“, wie die Nikolauskirche im Volksmund auch genannt wird, führte.

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Ein letztes Mal 03Ein letztes Mal wurde die St.-Nikolaus-Kirche für Ostern festlich geschmückt, denn im Juni d. J. wird das Kirchenhaus entwidmet.

Seit vielen Jahren war es eine liebe Gewohnheit, die Kirche am Karsamstag mit Blumen zu verschönern, die die Kirchenbesucher zur Kreuzverehrung am Karfreitag mitbrachten. Zwischen St. Josef und St. Nikolaus wurden die Blumen „aufgeteilt“. Die etwas helleren Farben waren für die Ausschmückung der St.-Josef-Kirche gedacht, weil der Kirchenraum ein bisschen dunkler ist. Für St. Nikolaus nahm man gerne alle etwas kräftigeren Farben in Empfang.

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Weltgebetstag 2012 03Selamat Datang ! - Das ist der Gruß, mit dem man sich in   M a l a y s i a   begrüßt.

Der Weltgebetstag, der jährlich am 1. Freitag im März in über 170 Ländern begangen wird, fand auch am 2. März in der Emmaus-Kirche (in Gröpelingen, im Park zwischen Krankenhaus und Diakonissenmutterhaus) statt.

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