St. Marien

Katholische Kirchengemeinde im Bremer Westen

St.-Marien-KircheDie St.-Marien-Kirche befindet sich in Bremen, im Stadtteil Walle. Bis zum Ende 2006 bildete diese Kirche das Zentrum der gleichnamigen katholischen Pfarrgemeinde.

Mit dem Dekret des Bischofs von Osnabrück Dr. Franz-Josef Bode vom 11. Dezember 2006 wurde die Gemeinde St. Marien zum 31. Dezember 2006 aufgehoben. Zusammen mit den ebenfalls aufgehobenen Gemeinden St. Bonifatius, St. Josef und St. Nikolaus ist sie Kraft dieses Dekrets in eine zum 1. Januar 2007 neu gegründete Kirchengemeinde St. Marien übergegangen.

Die St.-Marien-Kirche ist die Pfarrkirche der Kirchengemeine St. Marien.

St.-Marien-Kirche
St.-Magnus-Str. 2
28217 Bremen


In dem Augenblick, wo sich das Jahr 2006 dem Ende zuneigt, ist es auch Zeit, sich von der St.-Marien-Gemeinde, so wie sie die letzten 47 von insgesamt 108 Jahren bestanden hat, zu verabschieden. Und wie das so ist am Ende eines Jahres oder am Ende einer Zeit, man schaut zurück auf das, was gewesen ist.

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Wallfahrt am Sonntag, 27. August 2006Eine Wallfahrt am Sonntag, 27. August 2006, brachte eine Geschichte wieder ins Bewußtsein, die es wert ist, aufgeschrieben und damit für die Nachwelt dokumentiert zu werden. Es ist die Geschichte der Kreuzaufstellung auf dem Friedhof der Gedenkstätte Esterwegen, an der Gruppen aus unserer Mariengemeinde beteiligt waren. Hauptsächlich und zuerst waren es die St.-Georgs-Pfadfinder, aber auch die Kolpingfamilie und die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) leisteten im Laufe der Zeit Hilfestellung.

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Am Anfang stand die Weserkorrektion durch Ludwig Franzius, die es größeren Seeschiffen ermöglichte, die Weser aufwärts bis nach Bremen zu fahren. Der Bau des ersten großen stadtbremischen Hafens, des Freihafens I (heute Europahafen) war die Folge dieser Weserbegradigung und -vertiefung. Daraus und aus dem gleichzeitigen Fall der Zollschranken zwischen Bremen und seinem Umland im Jahre 1888 resultierte dann die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe in Hafennähe und damit im Gebiet des alten Dorfes Walle und in Utbremen.

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