St. Marien

Katholische Kirchengemeinde im Bremer Westen

Bild 35Am 9. Juni 2007 haben die Pastoren Michael Wehrmeyer und Robert Wagner im Namen des Pfarrgemeinderates und des ganzen Seelsorgeteams alle in der St.-Marien-Gemeinde ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer zum „Fest der Ehrenamtlichen“ nach St. Bonifatius eingeladen.

Der Einladung zum ersten derartigen Treffen in der jungen Geschichte der neu gegründeten St.-Marien-Gemeinde folgten über 160 der Angeschriebenen aus allen vier Standorten: St. Bonifatius, St. Josef, St. Marien und St. Nikolaus.

Das Fest begann mit der Heiligen Messe um 18.30 Uhr, die gleichzeitig als Familienmesse gefeiert wurde. An diesem Tag wollte offensichtlich auch der Heilige Petrus an sich erinnern und nach dem sehr heißen hochsommerlichen Tag um Abkühlung sorgen. Allerdings war die dafür gewählte Methode nicht die beste gewesen - kurz vor der Heiligen Messe fielen die ersten dicken Tropfen des kommenden Gewitters.

Der Regen hat die Gestaltung des Abends ein bisschen beeinträchtigt – reihenweise auf der Rasenfläche vor dem Pfarrsaal aufgestellten Tische und Bänke konnten nicht in Anspruch genommen werden. Nicht desto trotz wurde im Pfarrsaal ausreichend für alle eingedeckt, der Bierstand mit frisch gezapften Bier war unter einem Zeltdach untergebracht und auch draußen sorgte das großzügige Dach der Kirche für gewissen Schutz vor dem Regen.

In seiner Begrüßungsrede hat Pastor Wagner in vielen netten Worten das Engagement der Versammelten gelobt und den Dank, wie es auch in der Einladung hieß, „für all ihre Mühen, für ihre Mitarbeit und ihr Mitgehen in und um St. Bonifatius, St. Josef, St. Marien und St. Nikolaus“ ausgesprochen.

Kurz danach wurde ein sehr schmackhaftes und vielfältiges Büffet eingeliefert und aufgestellt. Nach der Eröffnung des Büffets kam die Zeit, in der die Eingeladenen nicht nur für die Seele sonder auch für den Körper etwas Wohltuendes machen konnten.

Als die Meisten schon gesättigt waren, hat Holger Albers in einem kurzen Vortrag seinen eigenen, ein bisschen satirisch eingefärbten, Blick auf die Rolle des so genannten „unbekannten Kirchenbesuchers“, die vielfältigen Veränderungen in dem kirchlichen Leben unserer Gemeinde und die unterschiedlichen Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Tätigkeiten präsentiert.

Die Veränderungen, die das Zusammengehen der früher unabhängigen Gemeinden in dem Katholischsein im Bremer Westen mit sich bringt war auch ein der häufig angesprochenen Themen dieses Abends. Es gab aber auch natürlich viele andere interessante Themen, über die sich die Eingeladenen bis in die späten Abendstunden gerne ausgetauscht haben.

Es war ein sehr gelungener und interessanter Abend, der auch zu einem besseren gegenseitigen Kennen lernen der ehrenamtlich Tätigen aus den vieren Standorten beigetragen hat.